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		<description>RSS-Feed from http://potassium.1338.at/</description>
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		<title>Potassiums Weblog - One step ahead of the average nerd - Kategorie: KTW</title>
		<ttl>30</ttl>
		
<item>
	<title><![CDATA[Es kommt erstens anders und zweitens als man denkt [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Bin in den letzten Tagen einmal Nacht-KTW und einmal Nacht-RTW gefahren. Beide Dienste mit sehr angenehmen Teams und durchaus interessanten Einsätzen. Am KTW gabs neben einem gewöhnlichen Krankentransport, eine Reanimation - leider erfolglos, eine Aspiration von Erbrochenen bei einer älteren Patientin, die bereits einmal eine Aspirationspneumonie erlitten hatte, eine Knieverletzung beim Volleyballspielen sowie einen <em>Fallen Angel</em>.<br />
Reanimation klappte dank eines eingespielten Teams, obwohl der schlechten Verhältnisse vor Ort (Erbrochen, SHT, loses Gebiss, eng...), eigentlich sehr gut. Da aber nicht bekannt war, wie lange der Patient bereits leblos war, das EKG eine glatte Nullinie (mit Schrittmachersignalen) zeigte und das fortgeschrittene Alter von über 90 Jahren wurde die Reanimation erfolglos vom NA abgebrochen. <br />
<br />
Am RTW durften wir eine offene Nasenbeinfraktur (nach Tschuck aufd Nosn), GI/Hämorrhoiden-Blutung, st.p. Epi-Anfall, einen Insult mit ordentlichen Halbseitenzeichen sowie Hypertensive Entgleitung bei bek. VHF. Alles eigentlich sehr angemessene Sachen für einen RTW. Kann man gar nix dagegen sagen.<br />
<br />
<em>Edith sagt: Danke Mia! Darauf hätt ich fast vergessen</em>]]></description>
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	<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettung, RTW, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Übung - KHD - Freudenau - Passwort auf Anfrage [update]]]></title>
	<description><![CDATA[<center><em>Dieser Blogeintrag ist passwortgeschützt. <br>Um diesen Blogeintrag zu betrachten, geben Sie bitte unten das entsprechende Passwort ein.</em><br><br>
<form name="passwordform" method="post" action="index.php">
<input type="hidden" name="id" value="959">
Passwort: <input type="password" name="Password"><br><br>
<input type="submit" value="Senden">
</form>
</center>
]]></description>
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	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=959</link>
	<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:08:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettung, RTW, KTW, Fotos</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Sibelius-Symptomatik [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Das war die Anfahrtsdiagnose in einem meiner letzten Dienste. Kommt von einem Heim ins Spital mit akuter "Sibelius-Symptomatik". <br />
Nunja, Wikipedia befragt, <a href="http://www.amazon.de/Leitfaden-Rettungsdienst-Boris-Lutomsky/dp/3437471511/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1260133392&sr=8-1" target='_blank'>Leitfaden</a> befragt, gegenseitig befragt -> keine Idee.<br />
Najo, im Heim hat sich dann herausgestellt was es war. Wer, ders noch ned weiß, kommt drauf? :D<br />
Der aufnehmene Journaler sollt aber an Preis dafür bekommen.<br />
<font size="6"><strong>Auflösung:</strong></font><br />
Sodale, nachdems nur einer erraten hat, und der auch nur mit Hilfe....<br />
Es sollte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darmverschluss#Einteilung" target='_blank'><strong>Sub-Ileus-Symptomatik</strong></a>, also einen teilweisen Darmverschluss bedeuten.]]></description>
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	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:01:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Entgiftung im Wilhelminenspital]]></title>
	<description><![CDATA[Bin gestern mit nem guten Freund nen kurzen Nachtdienst am KTW gefahren. Einsätze waren allesamt nicht aufregend. Einmal nicht traumatische Rückenschmerzen (für die Rettung), einmal Einweisung vom NEF mit Diagnose Pneumonia (st.p. MCI, st.p. Insult, Hemiparese, Aphasie) auf eine Interne, Heimtransport von der Uroambulanz sowie einmal Transport von der Entgiftung im Wilhelminspital auf die Psychiatrie am Schwammerlberg.<br />
Man kann über öffentliche Spitäler und bediensteten sagen was man will aber auf der Entgiftung im Wilheminenspital sind die Pfleger, Schwestern und Ärzte immer sehr freundlich, organisiert und auch zu den Patienten, wie es scheint, nett. Ähnliches kenn ich sonst nur von der Kinderintensiv bzw IMC in Glanzing.<br />
Gegenteilig hat sich wieder einmal die aufnehmende Abteilung präsentiert...]]></description>
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	<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:42:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Verletzung - Ungefährliche Körperregion]]></title>
	<description><![CDATA[...war die Berufungsursache eines unseren letzten Einsätze. Vor Ort war dann ein ca 70 Jähriger Mann der von seiner Katze gekrazt wurde. Nachdem wir sehr professionell die Wunde versorgt haben und routinemäßig die Vitalwerte erhoben haben, waren wir doch recht schockiert über das was wir da gemessen haben. Ein Blutdruck von 230 zu 120 war sicherlich nicht schön genug um zu Hause belassen zu werden. <br />
Nach ein wenig mehr Anamnese (der Patient negierte vorher jegliche Grunderkrankungen) stellte sich herraus, dass der Patient Betablocker gegen Arterielle Hypertonie sprich Medikamente gegen Bluthochdruck nahm und diese seit 2 Tagen nicht genommen hatte. Obwohl keine weiteren klinischen Symptome für eine Beeinträchtigung des Patienten durch die hypertensive Entgleisung sprachen, entschlossen wir uns trotz allem einen Notarzt nachzuholen, der ihm dann auch ohne sich über die Alarmierung zu später Stunde zu beschweren mit Nitroglycerin versorgte und ihn anschließend von uns ins nächstgelegene Spital chauffieren lies.<br />
Schon komisch wie schnell sich so ein Einsatz ändern kann Oo<br />
<br />
BTW: Auf Schneefahrbahn ist Einsatzfahren auch keine sonderlich große Freude...]]></description>
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	<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 16:43:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[1. First Responder]]></title>
	<description><![CDATA[In meinem letzten KTW-Dienst bin ich wieder einmal mit einem großartigen Lehrfahrer gefahren, von dem man sowohl fahrtechnisch, als auch sanitätstechnisch/medzinisch jedesmal wieder was lernt. Genialer Typ :)<br />
Nachdem wir einen Patienten mit einer allergischen Reaktion auf eine unbekannte Substanz (Allergische Reaktion Stufe I) ins AKH gebracht haben, uns anschließend wieder EB gemeldet haben und einen Krankentransport im 17. Bezirk auferlegt bekamen waren wir gerade am Währinger Gürtel, als sich der Funk hysterisch meldete und mittels lautstarkem PIEEEEEEEEEEEP unsere Aufmerksamkeit wollte. <br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>Akkon-<em>xy</em>: Akkon-<em>xy</em> hört!<br />
Leitstelle: Akkon-<em>xy</em>, Standort?<br />
Akkon-<em>xy</em>: Währinger Gürtel höhe AKH<br />
Leitstelle: First Responder, 17. Bezirk, Bergsteiggasse, Atemstillstand, näheres gleich<br />
Akkon-<em>xy</em>: Verstanden<br />
</fieldset><br />
Nachdem wir also unsere Mitmenschen mit den fröhlichen Klängen des Dauernhorns erfreuten und uns flotttest möglichst zum Berufungsort begaben, erfuhren wir noch, dass der Pat. auf der Straße sein solle und das Zwischen Petzlgasse und Beheimgasse. Nach weniger als 90 Sekunden Anfahrtszeit waren wie am BO. Jedoch Patient war keiner zu finden.<br />
Nach kurzer telefonischer Rücksprache mit der Leitstelle stellte sich herraus, dass die Alarmierung ein Fehler war, da die Adresse vom letzten First Responder Einsatz war.<br />
Allein mit dem Adrenalin was ich im Blut hatte, könnte man 3 tote wieder ins Leben erwecken. Oo<br />
Hab ich das auch mal hinter mir. Morgen gehts dann ab nach Genf in die Schweiz um einen Patienten nach Wien zu transportieren. Wird sicher anstrengend die Fahrt.]]></description>
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	<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 20:10:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Ereignisloser gehts kaum]]></title>
	<description><![CDATA[Letzte Nacht bin ich mit 2 Freudnen Nachtdienst-KTW gefahren und es war wieder mal nix los. Da wir ein Auto mehr als gewöhnlich waren, war die Auslastung mehr als bescheiden. 2 mal bis 1 Uhr gefahren und um halb 6 nochamal. Verdammt wie kommt man auf die Idee am Sonntag um halb 5 in der Früh, dass man so stark schwitzt und hustet den ÄFD zu rufen und sich dann in ein Privatspital bringen zu lassen. <br />
Trotzdem mit 3 Fahrten 95km zurückgelegt Oo<br />
Das einzige noch erwähnenswerte war, dass wir einen Heimtransport von einer Unfallambulanz hatten, Adresse laut Spital bekannt, war auch am Entlassungsbriefdingens drauf. Wir fahren also brav hin. Schiebetüre auf: "Hier wohn ich aber nicht..."<br />
"Wie bitte? Laut den Dokumenten vom Krankenhaus wohnen sie schon hier."<br />
"Na heans, i was do wo i wohn und des is sicha ned do."<br />
Nach 15 minütigen Suchen fanden wir sogar die Stiege wo der Patient angeblich wohnen sollte. Dem war aber nicht so, war auch ein anderer Name auf der Glocke. Also haben wir uns vom Patienten durch den 20. Bezirk dirigieren lassen. Der Pat. konnte uns aber einfach seine Adresse nicht sagen, da er unter akuter alkoholbedingter Vergesslichkeit litt.<br />
Nach weiteren 20 Minuten waren wir am anderen Ende vom 20. Bezirk und oh Wunder, es war die Wohnadresse des Patienten. Sie hatte ÜBERHAUPTNICHTS mit der uns angegebenen Adresse zu tun.<br />
Najo, vllt ist ja am Montag mehr los. Dann hab ich hoffentlich endlich bald meine Fahrerlizenz.<br />
Immerhin hab ich in dieser Ereignislosen Nacht fast den ganzen nicht-rechnerischen Teil eines Phys.Chem.-Protokolles verfassen können.]]></description>
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	<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:59:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Nachtdienst]]></title>
	<description><![CDATA[Bin gestern wieder einen KTW-Nachtdienst gefahren mit einer sehr netten Crew. <br />
Hatten gestern einen Organtransport vom Wien Schwechat GAC ins AKH - war zum ersten mal mim Auto am Flugfeld oO Extrem beeindruckend die ganzen Privatflieger aus dieser Nähe.<br />
<br />
Außerdem noch einen Inkubatortransport von einem kleinen Knirps der grad per Sektio zur Welt kam und das in der 34 SSW. <br />
Außerdem noch ein paar Fahrten mit Sondersignalen und eine Dialyse in der Früh.<br />
Fahren geht schon immer besser und auch die Orientierung funktioniert bei weitem besser als früher. Blos die Autoausmaße stellen mich immer noch vor gewaltige Schätzprobleme :D<br />
]]></description>
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	<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dienste Oo]]></title>
	<description><![CDATA[Gna, da will man sich unschuldigerweise für einen harmlosen KTW-Nachtdienst morgn eintragen lassen und schwupsdiwups sitzt man am Freitag am NAW Oo<br />
und nächste Woche am Mi am ND-KTW.<br />
<br />
9 /2008<br />
Dienste: 11<br />
Dienststunden: 108<br />
Kürzester Dienst: 8<br />
Längster Dienst: 12<br />
Durchschnitt: 9<br />
<br />
Bissl verrückt ist das scho....]]></description>
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	<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:17:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettung, RTW, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Revidierung]]></title>
	<description><![CDATA[Gestern schon wieder Nachtdienst gefahren und anscheinend ist mein Schutzengelstatus nur mit bestimmten Fahrern aufrecht zu erhalten.<br />
Fast die ganze Nacht gefahren, bis auf eine Stunde.<br />
Einige Blaueinsätze dabei, aber nix wirklich interessantes. Ein mehr oder weniger nettes Gespräch mit einem der Herren aus der Einsatzzentrale der Wiener Rettung hatte ich auch, weil er meinte wir hätten im AKH nichts zu suchen weil das ja schon gesperrt sei. Wars aber noch nicht...hat er dann auch eingesehn.<br />
Selbst lenken durfte ich leider nicht, weil mein Fahrer kein Lehrfahrer war, lustig wars aber trotzdem.<br />
]]></description>
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	<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:40:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Du, glückliches Wien, schlafe]]></title>
	<description><![CDATA[Von Gestern auf Heute einen KTW-ND und die Ausfahrbilanz war wieder einmal unglaublich. 4 Ausfahrten davon 3 Transporte und ein Bauchiweh um viertel 4 in der Früh. Wir bekamens als 1A1 und es war auch 1A1.<br />
Immerhin meine 2. Blaufahrt gewesen und diesmal länger als 500m :D<br />
Ging eigentlich ganz gut aber war, ob des wenigen Vekehrs, nicht wirklich fordernd.<br />
Anscheinend bin ich wirklich der Garant dafür, dass in Wien nichts passiert in der Nacht, wenn ich Dienst habe.<br />
<br />
Wählen war ich auch schon brav in der Früh, nachm Dienst. Ein Trauerspiel is es trotzdem alle mal.<br />
]]></description>
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	<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 12:22:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW, Sondersignale</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Verkehrsunfälle in Wien]]></title>
	<description><![CDATA[Jetzt bin ich in 2 Tagen 3 mal zu einem Verkehrsunfall gekommen. 1 mal dienstlich und 2 mal privat. Jedes mal ein Blechschaden der vermutlich ein Totalschaden war. Die Unfallbeteiigten (nur Insaßen, keine Fußgänger) aber alle unverletzt und zwar wirklich unverletzt, nicht mal ein Hämatom oder eine Prellung.<br />
Stadtverkehr scheint für Leute im Metallkäfig doch sicherer zu sein als man denkt.]]></description>
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	<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 01:10:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, RTW, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Erste Fahrt mit Sondersignalen]]></title>
	<description><![CDATA[Heute hab ich die erste Fahrt mit Sondersignalen hinter mich gebracht. Nachdem ich heute Einschulung mit einem 2. Einzuschulenden hatte, ham wir uns nach jeder Fahrt abgewechselt. War eigentlich ein sehr chilliger Tag.<br />
Wir waren grad nach einem Einsatz auf der Station Sauerstoffflasche wechseln, als wir zu einem Akkontel Notruf geschickt worden sind, den dann ich anfahren durfte. Mit Sondersignalen :-)<br />
Is noch imposanter wenn die Autos zur Seite fahren und einem Platz machen, als wenn man nur als Sani mitfährt. Gut is gangen, nix is gschehn. Patienten hatten wir dann dort auch keinen, weils eine Fehlalarmierung war. Was solls.<br />
]]></description>
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	<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 21:48:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Überdenken....]]></title>
	<description><![CDATA[...sollen mein Sanikollege und ich unsere Einstellung, wieso?<br />
Das waren die Worte eines Patienten heute zu uns. Genau sagte er folgendes:<br />
<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>Und vielleicht sollten die Herren Zivildiener ihre Einstellung mal überdenken...nur ja ned hudln...</fieldset><br />
<br />
<strong>Warum war der Herr denn so schlecht gelaunt?</strong><br />
Nunja, einerseits vermutlich daran, dass wir heute zu ihm, wie zu allen anderen Patienten mit mindestens einer Ewigkeit Verspätung gekommen sind weil einfach im Moment unglaublichst viel zu tun ist. Er hat meine Kollegen schon angefeit, als wir bei der Tür zum Männerwohnheim rein sind. Was uns eigentlich einfällt, und <em>nur ja nicht hudeln...</em><br />
Das wurde von uns professionell und gekonnt ignoriert. Auch als wir ihn auf den bequemeren Sessel gesetzt haben und mit 3-Punkt Gurt angeschnallt konnten wir uns wieder über eine verbale Attacke freuen, was uns denn einfällt ihn so einzuengen. Also ab mit ihn auf den Tragsessel mit 2-Punkt-Gurt.<br />
Obiges Zitat lies er dann los, als wir uns am Abgabeort von ihm verabschiedeten und ihm alles Gute wünschten. Ich musste es mir 3 mal überlegen ob ich ihm verbal grob übers Maul fahr und ihm folgendes erzähle<br />
1.) Ich bin seit über einem Jahr kein Zivildiener mehr, ebensowenig wie unser Fahrer (Lehrfahrer)!<br />
2.) Unsere Einstellung hat nicht die Bohne damit zu tun mit wieviel Verspätung wir beim Patienten einträfen.<br />
3.) Wenn es Leute wie mich, und alle anderen EAs und Zivis, nicht gäbe, wäre der Rettungsdienst und Krankentransport niemals finanzierbar.<br />
<br />
Ich hab mich aber doch entschieden einfach schweigend von dannen zu ziehen und keine weitere Atemluft, Nerven und Energie zu opfern um diesen hoffnungslosen Fall von Ignoranz, Unwissenheit und Unhöflichkeit auch noch einen Grund zu liefern sich über uns zu beschweren.<br />
]]></description>
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	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=632</link>
	<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:49:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Zum Nachdenken, Rettung, KTW</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[1. Dienst als Fahrer am KTW]]></title>
	<description><![CDATA[Heute hab ich erfolgreich meinen ersten Dienst als Fahrer am KTW absolviert.<br />
Obwohl ich weder ausparken noch blau (mit Sondersignalen) fahren durfte, war der Dienst sehr unterhaltsam. Das Fahren selbst is sehr gut gegangen, viel besser als gedacht, blos Fahren und Orientieren muss ich noch üben, dafür is noch zu viel Konzentration aufs Fahrzeug handlen nötig.<br />
<br />
Für einen KTW Dienst wars ziemlich "stressig". Erster Einsatz war gleich ein Blauer, st.p. Sturz. Patient hatte Schmerzen im LWS Bereich und im linken Rippenbereich. Die Rippen waren auch nicht wirklich stabil und somit wurde der Patient in eine Vakuum eingeschweißt und dann nach ein paar Unstimmigkeiten am Funk (LOL) ins KH verbracht.<br />
<br />
Dannach einige uninteressante KTW-Transporte und zum Abschluss noch ein Rettungs-Einsatz (für die Rettung). Patient sei angeblich verletzt und müsse nur dringend ins KH.<br />
Angekommen fanden wir den Pat. knieend vor einem Sessel vor. Die Heimhilfe lief hektisch um uns und den Patienten herum. Nachdem der Patient schmerzen verneinte und auch auf die Schnelle nix zum sehn war haben wir ihn erstmal auf den nahestehenden Sessel geholfen. Auf die Frage warum wir den gerufen wurden, meinte er nur, damit wir ihn aufheben. Also erstmal Standard-Untersuchungsprogramm. Keinerlei Verletzungen, Prellmarken und keine neuen Schmerzen. Vitalwerte in Ordnung, aber der Patient konnte einfach nicht selbst gehen noch sich anderweitig fortbewegen. <br />
Laut HH ist das neu. Also unser Vorschlag an den Patienten, er solle ins KH mitkommen um sich gründlich durchchecken  und bissl aufpeppeln zu lassen. Dieses lehnte der Pat. jedoch kategorisch ab. <br />
Nun wäre ein Revers wohl angebracht, aber NEIN, das wäre nur der halbe Spaß gewesen - der Patient war besachwaltet. Also die Sachwalterin kontaktiert, sie war oh Wunder erreichbar, die ebenfalls der Meinung war er solle uns ins KH begleiten. Dachten wir uns gut, das wird er wohl einsehn und brav mitkommen. Weit gefehlt, er weigerte sich behände. Derweil durfte ich mich telefonisch von seiner Hausärztin beflegeln lassen, wieso ich ihn nicht einfach belassen würde, er sei ja eh in Ordnung und Stürzen könnte ich genauso - was der Dame nicht ganz klar war, ich stürze nicht wenn ich 3 mal in der Nacht aufs WC gehe 3 (!) mal und bleibe dann für Stunden liegen falls nicht gerade die Heimhilfe die Rettung verständigt. Da wir RS aber eh nur unnötig, unverantwortlich, faul und eigensinnig sind hat die Dame dann das Gespräch beendet - ich hatte nichts dagegen. :mad: <br />
Nachdem wir nun als einzigen Ausweg und Argumentationsmittel die Herren mit den Dienstwaffen erkannten, wurden diese nachgeordert. Diese kamen nach 20 Minuten widerwillig und schlecht gelaunt zu uns, nur um uns zu erklären, dass der Patient doch eh Top Fit sei und warum WIR eigentlich so ein Aufsehn darum machen. Von den Kompetenzen von Sanitätern und Heimhilfen hatten die beiden guten Männern ÜBERHAUPT keine Ahnung, so pflaumte er die Heimhilfe an wieso sie nicht den gestürzten Mann selbst aufgehoben hätte (er rund 90kg sie etwa 70kg). :mad:<br />
Nachdem die Herren partout nicht einsehen wollten, dass er Herr ins Spital gehörte telefonierten sie eine Weile herum bis sie die Hausärztin soweit hatten, es auf ihre Verantwortung zu nehmen, dass er zu Hause bleibt. Das wurde alles dokumentiert und nach weit über 90 Minuten die wir dort sinnlos verbracht haben konnten wir endlich von dannen ziehen. <br />
Pause war somit auch hinfällig weil der Dienst war ja eh scho fast vorbei...<br />
Sowohl die Frechheit und die Unwissenheit der Hausärztin als auch der Exekutive sucht seinesgleichen. :motz:<br />
<br />
PS: Trotzdem sind 8,5 Stunden Dienst derartig kurz im Vgl zu 12. Da ich ja seit über 6 Monaten nicht mehr KTW gefahren bin (nur da gibts Kurzdienste) bin ich das ja gar nimma gewohnt :D]]></description>
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	<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:39:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäteralltag, Rettung, KTW</category>
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