<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/</docs>
		<description>RSS-Feed from http://potassium.1338.at/</description>
		<link>http://potassium.1338.at/</link>
		<title>Potassiums Weblog - One step ahead of the average nerd - Kategorie: Medizin</title>
		<ttl>30</ttl>
		
<item>
	<title><![CDATA[Fortbildung Verbrennung - Dr.Kamolz]]></title>
	<description><![CDATA[Hab vorige Woche die Fortbildung der Wiener Rettung zum Thema <em>Verbrennungen</em> besucht. Die Fortbildung hat sich in zwei Teile gegliedert. Der erste bestand aus den neuesten Guidelines und Ratschlägen der prähospitalen Verbrennungsversorgung und der zweite bestand aus einem Einblick in die innerhospitalen Verbrennungsversorgung inkl. verschiedener Hauttransplantationsmöglicheiten.<br />
Vortragender war Dr. Lars-Peter Kamolz aus dem Wiener AKH.<br />
Folgende Sachen waren laut Dr. Kamolz besonders wichtig bei der Versorgung von Verbrennungsopfern.<br />
<br />
<strong>Kühlung</strong>: <br />
Wie aktuelle Studien gezeigt haben, ist der Effekt der aktiven Kühlung der Wunden um ein Nachbrennen zu verhindern bei weitem geringer, als die Gefahr der Unterkühlung. Außerdem sei die Kühlung nur in den ersten 2 Minuten nach der Verbrennung hilfreich. Daher ist die aktuelle Lehrmeinung, dass man, wenn überhaupt, für maximal 10 Minuten mit handwarmen Wasser die betroffene Körperstelle kühlt falls nicht mehr als eine Bestimmte Menge der Körperoberfläche betroffen sind. Das sind für Erwachsene 20%, bei Kindern 10% und bei Säuglingen 5%. Bei größerflächigen Verbrennungen ist die Gefahr der Unterkühlung zu groß. Weiters sorgt die Kühlung für eine Vasokonstriktion, die eine Minderdurchblutung des betroffenen Gewebes zur Folge hat.<br />
In diesem Zusammenhang ist es vor allem wichtig, dass nasse Kleidung vom Patienten entfernt werden muss. Trockene und nicht anhaftende Kleidung kann ebenfalls entfernt werden. Es muss aber stets für einen ausreichenden Wärmeerhalt gesorgt werden.<br />
<br />
<strong>Versorgung von Brandwunden</strong>:<br />
Brandwunden sollen mit einem lockeren, sterilen Verband abgedeckt und so schnell als möglich in ein Verbrennungszentrum gebracht werden. Aufwendige und zeitraubende Verbände sind zu unterlassen, da sie im Krankenhaus sofort abgenommen werden, um ein genaues Bild der Verbrennung zu bekommen.<br />
Weiters wurde erwähnt, dass für die Wirksamkeit von spezial Verbrennungssets wie Waterjel etc keine Beweise vorliegen. Sie sind weder schädlich, noch nützen sie dem Patienten signifikant. Da sie aber sehr teuer sind, rät er eher ab davon.<br />
<br />
<strong>Wärmeerhalt</strong>:<br />
Das wichtigste Thema es Abends anscheinend. Patienten mit Verbrennungen sollen so schnell es geht in den RTW/NAW verbracht werden und dort weiterbehandelt. Das Auto ist so zu heizen, dass die Mannschaft es gerade noch irgendwie aushält. Als Beispiel hat er die Bedingungen gebracht unter denen er arbeitet: 37 °C - 40 °C Raumtemperatur bei Verbandwechsel und Operation.<br />
Der Patient ist weiters gut zuzudecken und nicht weiter zu kühlen während der Fahrt.<br />
<br />
<strong>Volumengabe</strong>:<br />
Früher wurde bei Verbrennungspatienten immer die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrennung_(Medizin)#Volumenersatz" target='_blank'>Baxter-Formel</a> angewandt. Es hat sich aber gezeigt, dass eine Überwässerung der Patienten mehr schädlich als nützlich ist. Es soll daher die modifizierte Baxter-Formel angewendet werden. Sie lautet 2 ml /kg KG / % Verbrannte Körperoberfläche. Dabei werden 1 gradige Verbrennungen aber ignoriert. Sie zählen in diesem Fall <em>nicht</em> zur verbrannten KOF.<br />
Die Hälfte des hier ausgerechneten Volumens kann in den ersten acht Stunden verabreicht werden. Allgemein eignet sich Ringer-Lactat besser als Kolloidale Lösungen. Bei Polytraumata wo die Verbrennung in den Hintergrund tritt ist die Volumengabe so zu wählen, wie sie bei Polytraumapatienten ohne Verbrennung angewendet würde. Weiters gibt es in diesem Fall keine Einschränkung bei HAES oder HyperHAES. <br />
Idealerweise sollte der Patient anschließend eine HF von unter 120 min^-1 haben und einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittlerer_arterieller_Druck" target='_blank'>MAP</a> von 60-80 mmHg.<br />
Weiters sollen die Infusionen nach Möglichkeit vorgewärmt werden.<br />
<br />
<strong>Verbrennungskrankheit / Schock</strong>:<br />
Die Ursache der Verbrennungskrankheit ist die besonders starke Freisetzung von Mediatoren, welche die Gefäßwände durchlässig werden lassen. Mit einem Schock ist bei einer Verbrannten KOF von<br />
20% bei Erwachsenen, 10% bei Kindern und 5% bei Säuglingen zu rechnen. Ab dann spricht man von einem <em>generally capillary leak</em>.<br />
<br />
<strong>Analgosedierung</strong>:<br />
Eine Analgosedierung sollte sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern durchgeführt werden. Bei Kindern soll auf die Möglichkeit der per oralen oder rektalen Gabe geachtet werden. Dabei ist die rektale Gabe von Ketanest der per oralen zu Bevorzugen, da es hierbei nicht zu Erbrechen kommen kann. Als Dosis ist bei Kindern für Ketanest 1-2mg /kg KG zu rechnen. Bei Midazolam (Dormicum) 0,5 mg/kg KG, wobei eine Höchstdosis von 15mg nicht überschritten werden darf. <br />
<br />
<strong>Inhalationstrauma</strong>:<br />
Um das vorhanden sein eines Inhalationstraumas abschätzen zu können ist es besonders wichtig eine genaue und ausführliche Anamnese zu erheben. Auf folgende Punkte soll dabei besonders eingegangen werden:<br />
<ul><li>Was hat gebrannt?</li><li>Wo hat es gebrannt? (Im Freien, im Schlafzimmer,...)</li><li>Wie hat es gebrannt? (Stichflamme, Zimmervollbrand, Explosion,...)</li><li>Wie lange war der Patient dem Feuer/Rauch ausgesetzt?</li><li>Wie war der Patient dem Feuer ausgesetzt? (Schlief der Patient im brennenden Zimmer, traf ihn eine Stichflamme beim Kochen, hat er nur Rauch eingeatmet,..)</li><br />
</ul>
Natürlich sind Indizien wie Ruß im Gesicht, Rachen, Nase, verbrannte Gesichts- oder Nasenhaare ein zu berücksichtigen.<br />
Die Gabe von Kortikoiden scheint obsolet geworden zu sein, da es keinen Nachweis für Nutzen oder Schaden im Falle eines Inhalationstraumas gibt. <br />
<br />
<strong>Intubation</strong><br />
Hat man früher gesagt, dass eine Intubation bei fast jedem Brandverletzten indiziert ist, so geht man heute immer mehr davon weg und sagt, dass nur mehr bei drohender oder bestehender Ateminsuffizienz, bei drittgradigen Gesichtsverbrennungen (nicht bei Verbrühungen!) oder bei Verbrennungen die mehr als 50% der KOF betreffen, intubiert wird.<br />
<br />
<strong>Ab wann ein Verbrennungsbett</strong>:<br />
Ab einer verbrannten KOF von 20% beim Erwachsenen, 10% beim Kind, 5% beim Säugling möglichst schnell ein Verbrennungszentrum aufsuchen. Außerdem bei Verdacht auf ein Inhalationstrauma, bei Verbrennungen von Gesicht, Händen, Füßen, Genitalien, Damm sowie der Haut über Gelenken. Auch jedes Elektrotrauma (bei Starkstrom) ist in ein Zentrum für Brandverletzte zu bringen. <br />
<br />
<strong>Spezialfall: Kinder</strong>:<br />
Da Kinder eine viel dünner Haut im Vergleich zu Erwachsenen haben, ist die Gefahr der Auskühlung besonders groß, es muss daher noch viel mehr auf Wärmeerhalt geachtet werden. Es soll weiterhin immer Sauerstoff gegeben werden und auch frühzeitig an Analgesie gedacht werden. Auch die Trachea von Kindern ist nicht nur absolut, sondern auch relativ gesehen dünner, was bei einem Inhalationstrauma noch schneller zu einem Zuschwellen der Atemwege führen kann. Die Indikation zur Intubation soll daher recht großzügig gestellt werden.<br />
Ganz wichtig ist noch, dass nicht jedes Verbrennungsbett auch ein Verbrennungsbett für Kinder ist. Das muss auf jeden Fall vor dem Transport abgeklärt werden.]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=933#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=933</link>
	<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:25:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Merksätze der Medizin [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Hab wieder mal ein paar imho ganz lustige Merksätze für Medizin/RD gefunden<br />
<br />
Meningismuszeichen: <strong>Nur Über Ludwig Erhardts Leiche</strong><br />
<strong>N</strong>ackensteifigkeit, <strong>Ü</strong>belkeit, <strong>L</strong>ichtempfindlichkeit, <strong>E</strong>rbrechen, <strong>L</strong>ärmempfindlichkeit<br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Medikation bei einem akuten MCI:<br />
<strong>MONA BH </strong><br />
<br />
<strong>M</strong>orphin, <strong>O</strong>xygen, <strong>N</strong>itrate, <strong>A</strong>SS, <strong>B</strong>etablocker, <strong>H</strong>eparin<br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Unterscheidung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsschenkelblock" target='_blank'>RSB</a> vs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linksschenkelblock" target='_blank'>LSB</a><br />
<strong>WILLIAM </strong><br />
<strong>MORROW</strong><br />
<br />
Wenn der QRS-Komplex in V<strong>1 W</strong>-förmig und in V<strong>6 M</strong>-förmig ist, dann ist es ein <strong>L</strong>inksschenkelblock <br />
<br />
Wenn er in V<strong>1 M</strong>-förmig und in V<strong>6 W</strong>-förmig ist, dann ein <strong>R</strong>echtsschenkelblock <br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Die Schockformen: <strong>HANS K.</strong><br />
<strong>H</strong>ypovolämisch, <strong>A</strong>naphylaktisch, <strong>N</strong>eurogen, <strong>S</strong>eptisch, <strong>K</strong>ardial<br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Aufbau des Schädels<br />
<strong>Kathi denkt an Prüfungs Glück </strong><br />
<strong>K</strong>nochen, <strong>D</strong>ura mater, <strong>A</strong>rachnoidea mater, <strong>P</strong>ia mater, <strong>G</strong>ehirn<br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Was für den Berni unseren alten Bakterien-Fetischisten:<br />
<br />
Typischer Erreger der von Phlegmonen oder Abszessen<br />
<strong>Phl(e)gmone sind Str(e)ptokokken</strong><br />
<strong>(A)bszesses sind St(a)phylokokken</strong><br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Die Erregungsleitung des Herzens<br />
<strong>Seine Antwort Hi(e)ss Tawara Purkinje. </strong><br />
<br />
<strong>S</strong>inus-Knoten <br />
<strong>A</strong>V-Knoten <br />
<strong>H</strong>is-Bündel <br />
<strong>T</strong>awara Schenkel <br />
<strong>P</strong>urkinje Fasern<br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Unterschied <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombus" target='_blank'>Thrombus</a> vs. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Embolie" target='_blank'>Embolus</a><br />
<strong>Ein Thrombus wird zum Embolus, wenn er auf die Reise muss.</strong><br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
<strong>Hinter dem Magen da liegt etwas und das ist das Pankreas!</strong> (by Schlurf)<br />
<br />
Wenn jemand noch gute hat dann kann er die gerne in den Kommentaren hinterlassen und ich pflege sie hier ein. Für Anatomie stellt der <a href="http://www.thieme.de/viamedici/lernen/eselsbruecken/anatomie.html" target='_blank'>Thieme Verlag</a> einige Merksätze zu Verfügung. Aber auch <a href="http://www.myritz-reisch.de/de/eselsbruecken.html" target='_blank'>hier</a> finden sich noch ein paar.]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=926#ArahPA</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=926</link>
	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:07:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, g33k-Humor, Rettungssanitäter-Ausbildung, Humor, Chemiker-Humor, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[EKG Tanz - Was is eigtl. Wenckebach?]]></title>
	<description><![CDATA[<div class="small center"><object width='425' height='355'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/asR2-sb27Vw&rel=1'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/asR2-sb27Vw&rel=1' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='355'></embed></object><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=asR2-sb27Vw">Direktlink zu Youtube</a></div><br />
<br />
An dieser Stelle darf ich wieder mal auf <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Elektrokardiographie" target='_blank'>das hier</a> verweisen. Ist immer wieder zu empfehlen.<br />
<br />
<br />
Via <a href="http://mia2.twoday.net/stories/6128685/" target='_blank'>Mia</a> und Michi]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=923#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=923</link>
	<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 15:38:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, youtube, video.google.com, etc..., Humor, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Ruhige, besinnliche Weihnachtszeit [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Gut, dass die Vorweihnachtszeit ganz und gar nicht besinnlich ist, ist den meisten Menschen längst bekannt. Es gibt vermutlich selten eine stressigere und Nerven aufreibendere Zeit als die 4 Wochen vor Weihnachten.<br />
Gsd ist das Antech-Praktikum am 22. vorbei, wenn ich die 5 Nachbesprechungen für den Tag hinter mich gebracht hab. VT fehlen "nur" mehr 2 Protokolle, eine Übung und 2 Vor- bzw. Nachbesprechungen.<br />
Instrumentelles und Biotechnologie wird mich im Jänner noch weiterhin ununterbrochen erfreuen.<br />
<br />
Am Donnerstag war Weihnachtsfeier auf der Uni. Neben dem gewöhnlichen Buffet und der alljährlichen Alk-Ausschank gab es diesmal eine Punschhüte, die von einigen Mitarbeitern der OC aufgebaut und veranstaltet wurde. Im Keller vor dem großen Studentenlabor wurde aus einigen Brettern, viel Zeit, wenig Styropor und einigen anderen Dekorationselementen eine authentische Ski-Punsch-Hütte kreiert. Es gab natürlich einiges zu Trinken, Hittnmusi und Weihnachtskekse und nicht zu vergessen eine echt großartige Stimmung. Selbst einer der strengsten OC-Professoren half bei der Ausschank und zeigte ein wahres Talent einem etwas zu verkaufen, was man gar nicht wollte (;-)). Selbst unser Dekan lies sich blicken, wenn auch nur kurz. Kurz und bündig: Ein echt leiwandes Festl!<br />
Leider überschattet ein Unfall dieses Fest. Auf dem rutschigen Boden ausgerutscht und auf eine Scherbe gestürzt hat sich ein Kollege eine starke Verletzung des Fingers zugezogen. <br />
<br />
<div class='center'>---Ab hier für Sanis---</div><br />
<hr size='1' noshade='noshade'><br />
Die Schnittwunde war ziemlich genau am Ansatz des Ringfingers zur Hand. Die Wunde war relativ tief und es wurden beide Fingerarterien durchtrennt. Die dadurch hervorgerufene Blutung war nicht von schlechten Eltern. Aufs Klo verbracht, sah es dort nach kürzester Zeit aus, als ob dort ein Massaker statt gefunden hätte. Wände, Spiegel, Waschbecken, Boden alles voll mit Blutspritzern und Lacken. Fingerdruck und hochhalten der Extremität hat die Blutung verringert. Leider war noch anderes <em>Kompetenzpersonal</em> (seines Zeichens RS ...) anwesend, dass auf eine Abbindung des Fingers(!) bestand, da er sonst sofort verbluten würde...Kurz nachdem ihm das ausgeredet werden konnte, war er dabei einen "Druckverband" distal der Verletzung am 1. Fingerknöchel anzubringen. Dieser Druckverband bestand aus einem dreckigen (weil fallen gelassen), verdrehten Verband, den er irgendwie über den Knöchel zog und verknotete. Die WBR kam nach kurzer Zeit und wenig motiviert (MHF um 5 Uhr früh ^^) und versorgte den Pat und transportierte in ab.<br />
 Gute Besserung noch an dieser Stelle dem Kollegen.]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=911#kFvDKW</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=911</link>
	<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:19:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Party, Uni, Technische Chemie, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Der akute Brustschmerz - Zusammenfassung [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Heute durfte ich bei der Fortbildung der MA70 (Wiener Rettung und Krankentransporte) zum Thema "Der akute Brustschmerz" teilnehmen. Vorgetragen hat Dr. Wolfgang Scheiber von der Uniklinik für Notfallmedizin des AKH Wien sowie Dr. Günter Peter, ein Diplomant vom Dr. Scheiber, der seine sehr interessante Diplomarbeit präsentiert hat. <br />
Erstmal zum Medizinischen:<br />
<br />
<strong>Ursachen:</strong><br />
Die Gründe für Brustschmerzen sind mannigfaltig. So sind folgende Krankheitsbilder sehr oft mit dem Leitsymptom Brustschmerz verknüpft (diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):<br />
<br />
<ul><li>Akutes Koronarsyndrom (NSTEMI, STEMI, AMI)</li><li>Pulmonalembolie</li><li>Aortendissektion</li><li>Perikarditis / Myokarditis</li><li>Kardiomyopathie</li><li>versch. Arrhytmien</li><li>Pneumonie</li><li>Pneumothorax</li><li>Pankreatitis</li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hiatushernie" target='_blank'>Hiatushernie</a> - eine Sonderform der Zwerchfellhernie</li><li>Refluxkrankheit / Ösophagitis</li><li>muskoskeletäre Ursachen - z.B. Intercostalneuralgie</li><li>Psychische Erkrankungen - z.B. Panikattacke</li><li>...</li><br />
</ul>
<strong>Diagnose:</strong><br />
Um zu einer Arbeitsdiagnose zu kommen sind beim Leitsymptom Brustschmerz eine gründliche Anamnese sowie eine klinische Untersuchung das Um und Auf. Zur Anamnese sind die Risikofaktoren der einzelnen Krankheitsbilder sehr wichtig, da diese einem wertvolle Information über die Wahrscheinlichkeit des Krankheitsbildes beim jeweiligen Patienten bringen.<br />
Natürlich darf man bei auch das, bei Brustschmerz obligate, 12-Kanal EKG sowie die Erhebung des Blutdrucks, der Herzfrequenz, der Atemfrequenz sowie der Sauerstoffsättigung des Blutes nicht vergessen.<br />
Innerklinisch stehen einem dann noch die Labordiagnose, CT, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Szintigraphie" target='_blank'>Szintigraphien</a> zu Verfügung.<br />
<br />
Stets wichtig ist es dabei auf <strong>vegetative Symptome</strong> wie schwitzen, (Todes-)Angst, Blässe zu achten. Diese Zeichen sollten einen immer alarmieren, da von einem lebensbedrohlichen Zustand des Patienten auszugehen ist.<br />
<br />
<strong>Anamnese:</strong><br />
Auf die Beschaffenheit der Brustschmerzen muss im speziellen eingegangen werden, da diese Auskunft über die Ursache geben können - nicht müssen.<br />
So sind folgende Fragen über den Schmerz nützlich und sinnvoll (PQRST-Schema):<br />
<ul><li>P - Provokation: Was hat den Schmerz ausgelöst? Was erleichtert den Schmerz? Was verstärkt ihn?</li><li>Q - Qualität: Wie ist der Schmerz? Stechend, reißend, brennend, stumpf, pochend, kolikartig?</li><li>R - Region: Wo ist der Schmerz? Ist er lokal begrenz oder undefinierbar? Wander er?</li><li>S - Stärke: Wie Stark ist der Schmerz auf einer Skala von 1 bis 10 wobei 1 ein leichter Schmerz ist und 10 der stärkste vorstellbare/erlebte Schmerz, siehe VAS-Skala)</li><li>T - Time: Wie lange besteht der Schmerz? Hat er sich verändert? Haben Sie solche Schmerzen schon einmal gehabt?</li></ul>
<br />
Vor allem die Frage nach Region und Provokation können einem hilfreiche Tips liefern. Auch Bewegungs-, Atem- oder Belastungsabhängigkeit sind Hinweise.<br />
Schließlich bleibt zu hinterfragen, ob der Patient auf die Therapie anspricht, sprich ob der Schmerz dadurch leichter wird.<br />
<br />
Auch auf mit dem Brustschmerz in Zusammenhang auftretende Symptome muss geachtet werden. Dazu zählen<br />
<ul><li>Atemnot</li><li>Schwindel</li><li>Kopfschmerzen</li><li>Haemoptyse - Bluthusten</li><li>Fieber</li><li>Schwitzen</li><li>Synkope(n)</li><li>Palpationen </li><li>Fieber</li></ul>
<br />
All diese Informationen lassen, hoffentlich, Einschränkungen auf das Krankheitsbild zu.<br />
<br />
<strong>Risikofaktoren:</strong><br />
Die Risikofaktoren sind vor allem bei den großen 3 (ACS, PE und Aortendissketion) wichtig um einen Hinweis auf die Ursache der Beeinträchtigung zu bekommen.<br />
Risikofaktoren für ein ACS, umgangssprachlich Herzinfarkt, sind:<br />
Diabetes Mellitus, Hypertonie, Nikotin-Abusus, Hyperlipidämie sowie eine positive familiäre Anamnese<br />
<br />
Risikofaktoren für eine PE, umgangssprachlich Lungeninfarkt, sind:<br />
Schwangerschaft, Immobilisation, Malignome, aktuelle oder vergangenge Beinvenenthrombosen sowie Exsiccose (führt zu einer Verdickung des Blutes)<br />
<br />
Risikofaktoren für eine Aortendissektion sind: Hypertonie<br />
So gut wie jeder Patient mit einer Aortendissketion hat eine seit längerem bestehende Hypertonie. Nicht immer ist das den Patienten bekannt.<br />
<br />
Auf die großen 3 ging der Vortragende besonders detailiert ein: Akutes Koronarsyndrom (ACS), Pulmonalembolie (PE) sowie die Aortendissektion:<br />
<br />
<font size="5">Akutes Koronarsyndrom (ACS)</font><br />
<br />
Das ACS wird erstmal in STEMI oder NSTEMI eingeteilt. <br />
STEMI = ST-elevation mycardial infarction<br />
NSTEMI = non ST-elevation myocardial infarction und bezieht sich aut die ST-Hebung, die man im 12-Kanal EKG sehen kann, die bei einer ischämischen Schädigung des Herzmuskels <strong>auftreten kann</strong>.<br />
Ist ein STEMI erst einmal diagnostiziert ist der akute Myokardinfarkt (AMI, Herzinfarkt) gesichert. Zusätzlich werden jedoch Laborwerte im Krankenhaus gemessen. So wird z.B. das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troponin_T" target='_blank'>Troponin T</a> als Marker für einen AMI herangezogen.<br />
<br />
Bei NSTEMIS kann man dann noch zwischen der instabilen Angina Pectoris und einem AMI entscheiden. Dies geschieht ebenfalls über Laborbefunde.<br />
Die besonderen Gefahren bei einem AMI sind:<br />
<li>Bradykardie</li><li>tachikarde Arrhytmien</li><li>Linksherzdekompensation</li><li>kardiogener Schock</li><li>ischämische Myokardruptur</li></ul>
<br />
Als akute Therapie für einen STEMI wird derzeit zu folgenden Maßnahmen geraten:<br />
i.v. Zugang sowie dauerhafte EKG- und SpO2-Monitierung<br />
Als medikamentöse Behandlung hat sich das <strong>MONAH-Schema</strong> durchgesetzt<br />
Dabei bedeuten die Buchstaben folgendes:<br />
<br />
M - Morphium<br />
O - Oxygen - Sauerstoff<br />
N - Nitroglycerin<br />
A - Acetylsalicylsäure - ASS<br />
H - Heparin<br />
<br />
Zusätzlich wird oft noch Clopidogrel (Plavix (R)) als Antikoagulation sowie Beta-Blocker verabreicht.<br />
Dabei sollen Morphium, Nitroglycerin und Beta-Blocker den myokardialen Sauerstoffverbraucht reduzieren und die Sauerstoffgabe den vorhandenen Sauerstoff erhöhen.<br />
Heparin, ASS und Clopidogrel dienen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antikoagulation" target='_blank'>Antikoagulation</a> bzw. der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombozytenaggregationshemmung" target='_blank'>Thrombozytenaggregationshemmung</a>.<br />
<br />
Als endgültige Therapie stehen bei einem ACS dann die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombolyse" target='_blank'>systemische Thrombolyse</a> oder die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perkutane_transluminale_coronare_Angioplastie" target='_blank'>primäre coronare Intervention (PCI, PTCA)</a> zu Verfügung.<br />
Welches der beiden Verfahren zur Anwendung kommt, kommt auf das Alter des Patienten, die Dauer der Beschwerden und die Zeit die der Patient benötigt um zu seiner endgültigen Versorgung zugeführt zu werden.<br />
Je älter der Patient desto potentiell gefährlicher wird die systemische Lyse, da die Gefahr einer Intrakranielle Blutung mit dem Alter zunimmt.<br />
<br />
<span style='text-decoration:underline;'>Hinweis: Eine Thrombolyse gilt dann als erfolgreich, wenn 90 Minuten nach Medikamentengabe (Lyse!) die ST-Hebung im EKG um mind. 50% abgenommen hat!</span><br />
<br />
<font size="5">Pulmonalembolie (PE)</font><br />
<br />
Die Diagnose einer Pulmonalembolie ist im Allgemeinen schwierig, da die Symptome die ein Patient liefert sehr unspezifisch sind.<br />
Eine plötzlich auftretende Atemnot, ein akuter Thoraxschmerz sowie eine Kreislaufbeeinträchtigung sollte einen aber stutzig machen, vor allem wenn einer oder mehrere der Risikofaktoren auf den Patienten zutreffen.<br />
<br />
Im EKG sind nur selten Veränderungen zu sehen und selbst wenn, sind sie nicht immer spezifisch. Rund 6% aller PEs imponieren mit einer Rechtsherzbelastung, welche sich oft als Rechtsschenkelblock äußert.<br />
<br />
Im Labor lassen sich dagegen eindeutige Marker für eine PE bestimmen: Dazu gehören das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D-Dimer" target='_blank'>D-Dimer</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troponin_T" target='_blank'>c-TnT</a> sowie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/C-reaktives_Protein" target='_blank'>CRP</a>.<br />
<br />
Eine Kontrastmittel-Spiral-Computertomographie gibt letztendlich die endgültige Diagnose.<br />
<br />
Die Therapie einer PE ist abhängig vom Schweregrad. Eine suspekte oder schwere PE (imponiert u.a. mit vegetativen Symptomen) wird so schnell als möglich systemisch Thrombolysiert. Eine leichtere Form der PE wird erst nach einem Zeitfenster von 72 Stunden lysiert um so ein genaueres Bild zu erhalten.<br />
Leichte PE werden mit Heparin und später mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcoumar" target='_blank'>Marcoumar</a> oder anderen Antikoagulantien behandelt.<br />
<br />
<br />
<font size="5">Aortendissektion</font><br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aortendissektion" target='_blank'>Aortendissektionen</a> sind schließlich noch schwerer zu diagnostizieren als Pulmonalembolien-<br />
Als Symptome werden oft gesehen<br />
<ul><li>plötzlicher, reißender Thoraxschmerz</li><li>vegetative Symptome wie Schweißausbruch, Angst, blasse u. kalte Haut</li><li>Schock</li><li>Symptome wie KHK, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PAVK" target='_blank'>PAVK</a></li></ul>
<br />
Als Therapie wird eine angemessene Analgosedierung sowie eine absolute Immobilisation empfohlen. Die Vitalparameter müssen ständig überwacht werden und der Blutdruck soll systolisch auf rund 100 mm Hg gehalten werden. Beta-Blocker können indiziert sein.<br />
Auch eine Schocktherapie wird in vielen Fällen notwendig sein.<br />
Rupturiert die Aorta auf Grund der Dissektion so ist die Prognose meist infaust.<br />
<br />
Soweit der Vortrag von Dr. Scheiber. Meine Mitschrift zu dem Vortrag von Dr. Peter ist leider nicht so detailliert und so muss ich mich auf ein paar kurze Stichworte dazu beschränken.<br />
Die Arbeit wertete Einsätze der Wiener Rettung von März bis Juni (?) 2006 aus, deren Anfahrtsdiagnose <em>Herzinfarkt akut</em> oder  <em>unklarer Thorax</em> lautete.<br />
Dabei wurde ausgewertet welche Diagnosen die Notärzte vor Ort stellten, wieviele Patienten tatsächlich hospitalisiert wurden und welche Differenzen es zwischen den Diagnosen der Notärzte und des behandelnden Krankenhauses gab.<br />
So wurden bei der Anfahrtsdiagnose <em>unklarer Thorax</em> rund 30% der Patienten nicht hospitalisiert.<br />
Männer erhielten öfters Sauerstoff und einen Venenzugang als Frauen, warum das so ist, ging aus der Studie allerdings nicht hevor (Verschwörung? O_o)<br />
Bei den als <em>Herzinfarkt akut</em> alarmierten Einsätzen wurde kein Herzinfarkt übersehen und nur wenige waren als "falsch positiv" diagnostiziert.<br />
Bei den anderen gab es einen geringen Prozentsatz an nicht diagnostizierten AMIs.<br />
<br />
Zusammenfassend bleibt mir zu sagen, dass das eine der besten Fortbildung, die die MA70 geboten hat, seit langem war. Durch die Platzbeschränkung war eine deutlich angenehmere Atmosphäre während des Vortrages möglich. Kurzer Einwurf: Beim letzten Vortrag waren in einem Hörsaal für 80 Personen 170 Personen anwesend. Das Gekuschel kann man sich vorstellen.<br />
<br />
Wer es bis hier schafft, darf zur Belohnung einen Kommentar schreiben :P]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=898#RAu3o0</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=898</link>
	<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 01:27:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäter-Ausbildung, Breitenschulung, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[PHTLS Algorithmus Online]]></title>
	<description><![CDATA[<a href="http://mia2.twoday.net/stories/6023599/" target='_blank'>Mia</a> hat den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pre_Hospital_Trauma_Life_Support" target='_blank'>PHTLS</a> Algorithmus, aus dem Gedächtnis, online gestellt.<br />
Imho eine praktische Anlaufstelle, wenn man schnell mal was nachsehen will und kein Lehrbuch zur Seite hat.<br />
Hoffe es kommen noch viele weiterer solcher Beiträge, Mia :)]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=896#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=896</link>
	<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:56:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, Breitenschulung, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Nationalfeiertagsambulanz 2009 [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Die NFT2009 Ambulanz is vorbei und das is gut so.<br />
Von Freitag bis Montag waren wir im Einsatz und haben die hilfsbedürften Menschen am Heldenplatz in Wien versorgt. Während das Bundesheer Leistungsschaus durchgeführt hat und Equipment vorgeführt hat, waren wir mit einer SanHist im Einsatz.<br />
Es war großartig mit den Kollegen zu Arbeiten. Nicht oft kommt es dazu, dass alle <em>4 für Wien</em> direkt zusammenarbeiten und das so reibungslos abläuft.<br />
Insgesamt waren laut <a href="http://wien.orf.at/stories/398707/" target='_blank'>ORF</a> 850.000 Besucher auf dem Heldenplatz - allein am Montag 400.000. Das ist schon ein gewaltiger Andrang. <br />
Ich war alle 4 Tage "unten" und nach dem heutigen Einsatz, der für mich fast 15 Stunden dauerte bin ich nun echt streichfähig.<br />
Positiv überrascht war ich von einigen BHlern. Sind echt leiwande Leute dabei, die einige aufm Kasten habn. Als Sani war ich von den Gerätschaften des BHs am meisten von den <a href="http://www.doppeladler.com/oebh/rad/dingo_2.htm" target='_blank'>Dingos</a> begeistert. Echt durchdachte Dinger.<br />
Mehr zu unserem Einsatz werd ich hier, öffentlich, nicht schreiben. Das ist ja nicht gewünscht :-)<br />
<br />
<br />
In diesem Sinne noch ein Video<br />
<div class="small center"><object width='425' height='355'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KguanLoH7uE&rel=1'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/KguanLoH7uE&rel=1' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='355'></embed></object><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=KguanLoH7uE">Direktlink zu Youtube</a></div><br />
<br />
PS: Natürlich wurde der altbewährte Trick des "Spülung defekt" Schildes wieder angewandt. Es hat auch wieder tadellos funktioniert. :)<br />
PPS: <strong>Das Passwort für den privaten Eintrag ist das Codewort vom NFT (alles klein geschrieben) für den Fall der Fälle.</strong> Fall sich jemand nicht mehr erinnern kann, bitte eine E-Mail an mich.]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=889#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=889</link>
	<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:21:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>youtube, video.google.com, etc..., Rettungssanitäteralltag, Medizin, Rettung, Heldenplatz Nationalfeiertag</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Rauchverbot senkt Herzinfarktrate in 3 Monaten schon merklich]]></title>
	<description><![CDATA[<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>Die positiven Effekte eines Rauchverbots zeigten sich beinahe sofort, mit einem Rückgang der berichteten Raten von Herzattacken innerhalb von nur drei Monaten. Mit andauerndem Verbot stiegen die Vorzüge für die Herzgesundheit weiter an. </fieldset><br />
Das ist Wasser auf meine Mühlen.<br />
Siehe den ganzen Artikel auf <a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bestaetigt__Oeffentliches_Rauchverbot_schuetzt_das_Herz_und_zwar_schnell1771015586334.html" target='_blank'>wissenschaft-aktuell.de</a><br />
<br />
]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=874#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=874</link>
	<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:48:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, Politik, Breitenschulung, Zum Nachdenken, Medizin</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[First Responder Tasche - Danke [update]]]></title>
	<description><![CDATA[<center><em>Dieser Blogeintrag ist passwortgeschützt. <br>Um diesen Blogeintrag zu betrachten, geben Sie bitte unten das entsprechende Passwort ein.</em><br><br>
<form name="passwordform" method="post" action="index.php">
<input type="hidden" name="id" value="741">
Passwort: <input type="password" name="Password"><br><br>
<input type="submit" value="Senden">
</form>
</center>
]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=741#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=741</link>
	<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 21:35:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Allgemein, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Risikodiagnosen und andere unerwartete Diagnosen]]></title>
	<description><![CDATA[Auf <a href="http://www.cirs-notfallmedizin.de/praeklinik/Risikodiagnosen_1039.html" target='_blank'>CIRS (Critical Incident Reporting System)</a> wird einem in vielen Erfahrungsberichten gezeigt, dass die Suppe nicht so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wurde.<br />
Die Diagnosen sehen so eindeutig aus, dass da schon fast etwas dahinter sein muss.<br />
<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>Der Patient hatte vor einer Woche ein Schultertrauma mit Schmerzen, die er mit Paracetamol relativ gut behandeln konnte. Nun kam es zu einer Schmerzzunahme, die klinische Untersuchung zeigte diffusen Druckschmerz und bewegungsabhängigen Schulterschmerz.</fieldset><br />
Am KTW würde man den vermutlich einpacken, wenn überhaupt, und auf eine Interne bringen zwecks Schmerztherapie. ABER<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend> Ein sicherheitshalber geschriebenes 12-Kanal-EKG zeigte einen akuten Hinterwandinfarkt.</fieldset><br />
<br />
<a href="http://www.cirs-notfallmedizin.de/praeklinik/Trainieren_Sie_den_Blick_fuer_High_Risk_1339.html" target='_blank'>Trainieren Sie Ihren Blick für High Risk</a><br />
<br />
]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=732#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=732</link>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:25:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Fortbildung: Analgesie im Rettungsdienst]]></title>
	<description><![CDATA[<a href="http://www.bestnet.com/go.asp?personen_id=74741&sektion=personen&rkarte=infodetails&berufsgruppe=t25&bereich_id=1111&subbereich_id=0&nsi=S6198783R229913P" target='_blank'>Dr. Klaus Hellwagner</a> hat heute beim ASB eine Fortbildung über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analgetika" target='_blank'>Analgetika (Schmerzmittel)</a> im Rettungsdienst gehalten.<br />
Wieder mal ein extrem genialer Vortrag. Ich hatte schon das Glück bei Fortbildungen über EKG Grundlagen und EKG Fortgeschrittenen sowie ein Vortrag über Anaphylaxie dabei zu sein.<br />
Alle Präsentationen waren kurzweilig, hochinteressant und man hat die Info bekommen, die man sich leicht merkt.<br />
Genialer Doc. Bin bei der nächsten FB sicher wieder dabei.<br />
]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=716#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=716</link>
	<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 21:56:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[ITLS Buch - Präklinische Traumatologie von John E. Campbell]]></title>
	<description><![CDATA[Damit ich nicht nur mit Physikalisch Chemischem Wissen zugemüllt werde, hab ich mir jetzt auch - auf anraten vom <a href="http://www.rettungsblogger.de" target='_blank'>Rettungsblogger</a> - das Buch <a href="http://www.amazon.de/Präklinische-Traumatologie-ITLS-für-Rettungsdienstpersonal/dp/3827372445/" target='_blank'>Präklinische Traumatologie</a> vom Pearson Verlag zugelegt.<br />
Das Buch umfasst, wie der Titel schon sagt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traumatologie" target='_blank'>Traumatologie</a> nach dem ITLS (International Trauma Life Support)-Standard.<br />
<br />
<a href="http://potassium.1338.at/upload/pictures/ITLS_praeklinische_traumatologie_campbell_09.11.2008_big.jpg"><img alt='Picture' src='http://potassium.1338.at/upload/pictures/ITLS_praeklinische_traumatologie_campbell_09.11.2008_small.jpg' border='0' class='blogged_image' /></a><br />
<br />
Das Buch kommt mit einem Update für den ITLS Kurs ab Juni 2008 das in einem kleinen, gebundenen Heftchen ausgeführt ist.<br />
<br />
Das Buch ist anundfürsich sehr angenehm geschrieben und mit vielen Merksprüchen und übersichtlichen Tabellen, Tips und Hinweisen auf das Wesentliche ausgestatttet.<br />
An manche Ausdrücke wie zum Beispiel die <em>horizontale Dezeleration</em> (horizontale Abbremsung), muss man sich jedoch erst gewöhnen.<br />
<br />
Die Bilder und Diagramme sind anschaulich und übersichlicht.<br />
Bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit. Mal schaun wieviel ich davon behalten und dann auch anwenden kann.<br />
<br />
Nachtrag: Hab das Buch nun schon ausgelesen und bin begeistert. Ein echter Topkauf. Leider ist viel davon nicht 1:1 auf das österreichische Rettungswesen umzulegen, da den Sanitätern die nötige Ausbildung und Kompetenz fehlt div. invasive Maßnahmen durchzuführen bzw. gewisse Untersuchungen durchzuführen. Auf jeden Fall aber eine Bereicherung für mein Wissen über Traumaversorgung.]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=699#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=699</link>
	<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:35:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>Rettungssanitäter-Ausbildung, Wissenschaft, Medizin, Rettung</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Paracetamoxyfrusebendroneomycin]]></title>
	<description><![CDATA[Noch ein großartiges Lied von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amateur_Transplants" target='_blank'>Amateur Transplants</a> - Paracetamoxyfrusebendroneomycin<br />
<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend> Parody information<br />
Paracetamoxyfrusebendroneomycin - "Supercalifragilisticexpialidocious" from Walt Disney's Mary Poppins It is about a fictional new drug from "SmaxoGlithKline" (a parody of GlaxoSmithKline) which acts as an all-purpose medicine for any condition, with some lamentable side effects, which are blamed on it being "fucking cheap" and the state of the NHS.</fieldset><br />
<br />
<div class="small center"><object width='425' height='355'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jcrijUrDDiI&rel=1'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/jcrijUrDDiI&rel=1' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='355'></embed></object><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=jcrijUrDDiI">Direktlink zu Youtube</a></div><br />
<br />
Mit Text versteht es sich besser:<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend><br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
It's our brand new wonder drug we think you'll find enticing, <br />
Paracetamoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
The BNF has twenty thousand different drugs to take, <br />
So we thought, "What could we produce to give you all a break?"<br />
A drug that could treat anything from leprosy to SARS, <br />
And you can give it in the mouth, IV or up the arse. <br />
<br />
It's Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
It can cure the common cold and being struck by lightning. <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
We tested it on animals and none of them survived, <br />
But that's OK cos when we wrote the paper up we lied. <br />
It first choice for MI, MS and even for ME and COPD, HIV, PE and DVT <br />
<br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
It reverses impotence and makes you good at fighting, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
There are some minor side effects and some are not that rare, <br />
Like nausea, vomiting and losing all your hair, <br />
And heart attacks, becoming gay and growing extra breasts, <br />
But it's fucking cheap, and hey, this is the NHS. <br />
<br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
There are cures for everything from AIDS to pubic lice in <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
We make it from the cerebellar cortex of a bison. <br />
After that it undergoes some polygenic splicing, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
It makes you smart as Einstein and as muscular as Tyson. <br />
It brings an end to all that pharmacology revising, <br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin! <br />
<br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
Um-diddle-iddle-iddle-um-diddle-ay <br />
<br />
Paracetomoxyfrusebendroneomycin, <br />
We sell lots in Japan cos it's the antidote to ricin. <br />
The minister of health we hear will shortly be advising <br />
Take Paracetomoxyfrusebendroneomycin!</fieldset><br />
]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=693#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=693</link>
	<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 22:39:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, g33k-Humor, Chemie, youtube, video.google.com, etc..., Chemiker-Humor, Medizin, Kunst, Musik</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[The Drugs Song von Amateur Transplants]]></title>
	<description><![CDATA[<div class="small center"><object width='425' height='355'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KXROnzpsrlg&rel=1'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/KXROnzpsrlg&rel=1' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='355'></embed></object><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=KXROnzpsrlg">Direktlink zu Youtube</a></div><br />
<br />
<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>There's aspirin, adrenaline and also aminophylline, <br />
Amphetamine, adenosine, augmentin and rifampicin, <br />
Amoxicillin, penicillin, heparin and warfarin, <br />
And oestrogen, progestagen and Canesten and chloroquine.<br />
<br />
There's bendroflumethiazide and also cyclophosphamide, <br />
And metoclopramide, acetazolamide, tropicamide <br />
Loperamide, amiloride and cyclizine and frusemide, <br />
And if you're up the duff then you'd best avoid thalidomide.<br />
<br />
There's lithium, fluoxetine and also amitriptyline, <br />
Paroxetine, digoxin, GTN and azathioprine, <br />
Miconazole, atenolol and also chloramphenicol, <br />
And if you want to overdose, there's always paracetamol.<br />
<br />
There's Night Nurse and there's phenytoin, Zirtek and diazepam <br />
And lithium, temazepam, midazolam, clonazepam, <br />
Testosterone, aldosterone, and Valium and insulin, <br />
And lignocaine and Piriton and Ventolin and Ritalin.<br />
<br />
There's cefuroxime, cefotaxime, cefalexin, cephedrine, <br />
And metronidazole and ketoconazole, trimethoprim, <br />
Erythromycin, gentamicin, macrolides, nifedipine, <br />
And Actifed and Sudafed and Calpol with no sugar in.<br />
<br />
There's phenelzine and hyoscine, ranitidine, cimetidine, <br />
Potassium and calcium and ev'ry kind of vitamin, <br />
And pethidine and methadone and speed, cocaine and heroin, <br />
And cannabis and Prozac, morphine, alcohol and nicotine.<br />
<br />
You must remember all these drugs, the names of which you've learned from me, <br />
Or fuck 'em all and get a job in orthopaedic surgery.</fieldset><br />
<br />
Großartig, ganz großartig :)<br />
<br />
Die Band heißt übrigens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amateur_Transplants" target='_blank'>Amateur Transplants</a>]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=692#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=692</link>
	<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 22:19:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, g33k-Humor, Chemie, youtube, video.google.com, etc..., Chemiker-Humor, Medizin, Rettung, Kunst, Musik</category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Stayin' Alive hilft bei Reanimation]]></title>
	<description><![CDATA[<fieldset class="quotediv"><legend>Zitat</legend>U.S. doctors have found the Bee Gees 1977 disco anthem "Stayin' Alive" provides an ideal beat to follow while performing chest compressions as part of CPR on a heart attack victim.<br />
<br />
The American Heart Association calls for chest compressions to be given at a rate of 100 per minute in cardiopulmonary resuscitation (CPR). "Stayin' Alive" almost perfectly matches that, with 103 beats per minute.</fieldset><br />
<br />
Mehr dazu auf <a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20081016/od_nm/us_heart_beegees" target='_blank'>news.yahoo.com</a><br />
<br />
<div class="small center"><object width='425' height='355'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OCAjmuA1HDk&rel=1'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/OCAjmuA1HDk&rel=1' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='355'></embed></object><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=OCAjmuA1HDk">Direktlink zu Youtube</a></div>]]></description>
	<guid>http://potassium.1338.at/index.php?id=687#</guid>
	<link>http://potassium.1338.at/index.php?id=687</link>
	<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 17:52:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category>lost and found @ WWW, Erste Hilfe, Breitenschulung, Medizin, Rettung</category>
</item>

	</channel>
</rss>
