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Wie die meisten mitbekommen haben werden, gabs die letzten Tage vor allem in Deutschland eine rege Diskussion, ob Nacktscanner am Flughafen eingeführt werden sollen oder nicht.
In der ZDF-Show "Markus Lanz" wurde nun so ein Nacktscanner gleich mal vorgeführt und hat sich vollständig blamiert.

ROFLMAO
Das nenn ich mal EPIC FAIL!
Via Gulli
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Sonntag, 17.01.2010, 18:28


Heute durfte ich bei der Fortbildung der MA70 (Wiener Rettung und Krankentransporte) zum Thema "Der akute Brustschmerz" teilnehmen. Vorgetragen hat Dr. Wolfgang Scheiber von der Uniklinik für Notfallmedizin des AKH Wien sowie Dr. Günter Peter, ein Diplomant vom Dr. Scheiber, der seine sehr interessante Diplomarbeit präsentiert hat.
Erstmal zum Medizinischen:

Ursachen:
Die Gründe für Brustschmerzen sind mannigfaltig. So sind folgende Krankheitsbilder sehr oft mit dem Leitsymptom Brustschmerz verknüpft (diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

Diagnose:
Um zu einer Arbeitsdiagnose zu kommen sind beim Leitsymptom Brustschmerz eine gründliche Anamnese sowie eine klinische Untersuchung das Um und Auf. Zur Anamnese sind die Risikofaktoren der einzelnen Krankheitsbilder sehr wichtig, da diese einem wertvolle Information über die Wahrscheinlichkeit des Krankheitsbildes beim jeweiligen Patienten bringen.
Natürlich darf man bei auch das, bei Brustschmerz obligate, 12-Kanal EKG sowie die Erhebung des Blutdrucks, der Herzfrequenz, der Atemfrequenz sowie der Sauerstoffsättigung des Blutes nicht vergessen.
Innerklinisch stehen einem dann noch die Labordiagnose, CT, Szintigraphien zu Verfügung.

Stets wichtig ist es dabei auf vegetative Symptome wie schwitzen, (Todes-)Angst, Blässe zu achten. Diese Zeichen sollten einen immer alarmieren, da von einem lebensbedrohlichen Zustand des Patienten auszugehen ist.

Anamnese:
Auf die Beschaffenheit der Brustschmerzen muss im speziellen eingegangen werden, da diese Auskunft über die Ursache geben können - nicht müssen.
So sind folgende Fragen über den Schmerz nützlich und sinnvoll (PQRST-Schema):

Vor allem die Frage nach Region und Provokation können einem hilfreiche Tips liefern. Auch Bewegungs-, Atem- oder Belastungsabhängigkeit sind Hinweise.
Schließlich bleibt zu hinterfragen, ob der Patient auf die Therapie anspricht, sprich ob der Schmerz dadurch leichter wird.

Auch auf mit dem Brustschmerz in Zusammenhang auftretende Symptome muss geachtet werden. Dazu zählen

All diese Informationen lassen, hoffentlich, Einschränkungen auf das Krankheitsbild zu.

Risikofaktoren:
Die Risikofaktoren sind vor allem bei den großen 3 (ACS, PE und Aortendissketion) wichtig um einen Hinweis auf die Ursache der Beeinträchtigung zu bekommen.
Risikofaktoren für ein ACS, umgangssprachlich Herzinfarkt, sind:
Diabetes Mellitus, Hypertonie, Nikotin-Abusus, Hyperlipidämie sowie eine positive familiäre Anamnese

Risikofaktoren für eine PE, umgangssprachlich Lungeninfarkt, sind:
Schwangerschaft, Immobilisation, Malignome, aktuelle oder vergangenge Beinvenenthrombosen sowie Exsiccose (führt zu einer Verdickung des Blutes)

Risikofaktoren für eine Aortendissektion sind: Hypertonie
So gut wie jeder Patient mit einer Aortendissketion hat eine seit längerem bestehende Hypertonie. Nicht immer ist das den Patienten bekannt.

Auf die großen 3 ging der Vortragende besonders detailiert ein: Akutes Koronarsyndrom (ACS), Pulmonalembolie (PE) sowie die Aortendissektion:

Akutes Koronarsyndrom (ACS)

Das ACS wird erstmal in STEMI oder NSTEMI eingeteilt.
STEMI = ST-elevation mycardial infarction
NSTEMI = non ST-elevation myocardial infarction und bezieht sich aut die ST-Hebung, die man im 12-Kanal EKG sehen kann, die bei einer ischämischen Schädigung des Herzmuskels auftreten kann.
Ist ein STEMI erst einmal diagnostiziert ist der akute Myokardinfarkt (AMI, Herzinfarkt) gesichert. Zusätzlich werden jedoch Laborwerte im Krankenhaus gemessen. So wird z.B. das Troponin T als Marker für einen AMI herangezogen.

Bei NSTEMIS kann man dann noch zwischen der instabilen Angina Pectoris und einem AMI entscheiden. Dies geschieht ebenfalls über Laborbefunde.
Die besonderen Gefahren bei einem AMI sind:
  • Bradykardie
  • tachikarde Arrhytmien
  • Linksherzdekompensation
  • kardiogener Schock
  • ischämische Myokardruptur

  • Als akute Therapie für einen STEMI wird derzeit zu folgenden Maßnahmen geraten:
    i.v. Zugang sowie dauerhafte EKG- und SpO2-Monitierung
    Als medikamentöse Behandlung hat sich das MONAH-Schema durchgesetzt
    Dabei bedeuten die Buchstaben folgendes:

    M - Morphium
    O - Oxygen - Sauerstoff
    N - Nitroglycerin
    A - Acetylsalicylsäure - ASS
    H - Heparin

    Zusätzlich wird oft noch Clopidogrel (Plavix (R)) als Antikoagulation sowie Beta-Blocker verabreicht.
    Dabei sollen Morphium, Nitroglycerin und Beta-Blocker den myokardialen Sauerstoffverbraucht reduzieren und die Sauerstoffgabe den vorhandenen Sauerstoff erhöhen.
    Heparin, ASS und Clopidogrel dienen der Antikoagulation bzw. der Thrombozytenaggregationshemmung.

    Als endgültige Therapie stehen bei einem ACS dann die systemische Thrombolyse oder die primäre coronare Intervention (PCI, PTCA) zu Verfügung.
    Welches der beiden Verfahren zur Anwendung kommt, kommt auf das Alter des Patienten, die Dauer der Beschwerden und die Zeit die der Patient benötigt um zu seiner endgültigen Versorgung zugeführt zu werden.
    Je älter der Patient desto potentiell gefährlicher wird die systemische Lyse, da die Gefahr einer Intrakranielle Blutung mit dem Alter zunimmt.

    Hinweis: Eine Thrombolyse gilt dann als erfolgreich, wenn 90 Minuten nach Medikamentengabe (Lyse!) die ST-Hebung im EKG um mind. 50% abgenommen hat!

    Pulmonalembolie (PE)

    Die Diagnose einer Pulmonalembolie ist im Allgemeinen schwierig, da die Symptome die ein Patient liefert sehr unspezifisch sind.
    Eine plötzlich auftretende Atemnot, ein akuter Thoraxschmerz sowie eine Kreislaufbeeinträchtigung sollte einen aber stutzig machen, vor allem wenn einer oder mehrere der Risikofaktoren auf den Patienten zutreffen.

    Im EKG sind nur selten Veränderungen zu sehen und selbst wenn, sind sie nicht immer spezifisch. Rund 6% aller PEs imponieren mit einer Rechtsherzbelastung, welche sich oft als Rechtsschenkelblock äußert.

    Im Labor lassen sich dagegen eindeutige Marker für eine PE bestimmen: Dazu gehören das D-Dimer, c-TnT sowie CRP.

    Eine Kontrastmittel-Spiral-Computertomographie gibt letztendlich die endgültige Diagnose.

    Die Therapie einer PE ist abhängig vom Schweregrad. Eine suspekte oder schwere PE (imponiert u.a. mit vegetativen Symptomen) wird so schnell als möglich systemisch Thrombolysiert. Eine leichtere Form der PE wird erst nach einem Zeitfenster von 72 Stunden lysiert um so ein genaueres Bild zu erhalten.
    Leichte PE werden mit Heparin und später mit Marcoumar oder anderen Antikoagulantien behandelt.


    Aortendissektion

    Aortendissektionen sind schließlich noch schwerer zu diagnostizieren als Pulmonalembolien-
    Als Symptome werden oft gesehen

    Als Therapie wird eine angemessene Analgosedierung sowie eine absolute Immobilisation empfohlen. Die Vitalparameter müssen ständig überwacht werden und der Blutdruck soll systolisch auf rund 100 mm Hg gehalten werden. Beta-Blocker können indiziert sein.
    Auch eine Schocktherapie wird in vielen Fällen notwendig sein.
    Rupturiert die Aorta auf Grund der Dissektion so ist die Prognose meist infaust.

    Soweit der Vortrag von Dr. Scheiber. Meine Mitschrift zu dem Vortrag von Dr. Peter ist leider nicht so detailliert und so muss ich mich auf ein paar kurze Stichworte dazu beschränken.
    Die Arbeit wertete Einsätze der Wiener Rettung von März bis Juni (?) 2006 aus, deren Anfahrtsdiagnose Herzinfarkt akut oder unklarer Thorax lautete.
    Dabei wurde ausgewertet welche Diagnosen die Notärzte vor Ort stellten, wieviele Patienten tatsächlich hospitalisiert wurden und welche Differenzen es zwischen den Diagnosen der Notärzte und des behandelnden Krankenhauses gab.
    So wurden bei der Anfahrtsdiagnose unklarer Thorax rund 30% der Patienten nicht hospitalisiert.
    Männer erhielten öfters Sauerstoff und einen Venenzugang als Frauen, warum das so ist, ging aus der Studie allerdings nicht hevor (Verschwörung? O_o)
    Bei den als Herzinfarkt akut alarmierten Einsätzen wurde kein Herzinfarkt übersehen und nur wenige waren als "falsch positiv" diagnostiziert.
    Bei den anderen gab es einen geringen Prozentsatz an nicht diagnostizierten AMIs.

    Zusammenfassend bleibt mir zu sagen, dass das eine der besten Fortbildung, die die MA70 geboten hat, seit langem war. Durch die Platzbeschränkung war eine deutlich angenehmere Atmosphäre während des Vortrages möglich. Kurzer Einwurf: Beim letzten Vortrag waren in einem Hörsaal für 80 Personen 170 Personen anwesend. Das Gekuschel kann man sich vorstellen.

    Wer es bis hier schafft, darf zur Belohnung einen Kommentar schreiben :P
    Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Donnerstag, 05.11.2009, 01:27


    Mia hat den PHTLS Algorithmus, aus dem Gedächtnis, online gestellt.
    Imho eine praktische Anlaufstelle, wenn man schnell mal was nachsehen will und kein Lehrbuch zur Seite hat.
    Hoffe es kommen noch viele weiterer solcher Beiträge, Mia :)
    Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 02.11.2009, 20:56


    ZitatDie positiven Effekte eines Rauchverbots zeigten sich beinahe sofort, mit einem Rückgang der berichteten Raten von Herzattacken innerhalb von nur drei Monaten. Mit andauerndem Verbot stiegen die Vorzüge für die Herzgesundheit weiter an.

    Das ist Wasser auf meine Mühlen.
    Siehe den ganzen Artikel auf wissenschaft-aktuell.de

    Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Dienstag, 22.09.2009, 19:48


    Was SMS schreiben während dem Autofahren bewirken kann zeigt ein 30 Minütiger Film der Polizei von Gwent.



    Chiefinspector John Parvet dazu:
    Zitat"Making and receiving calls and texting whilst driving is still happening on roads not just in Gwent but all over the country. Seeing a scenario, like the one Cassie goes through, played out right before your eyes makes you realise how extremely dangerous it can be and what devastating consequences it can have."

    "I hope that after watching this film motorists will think twice before picking up their mobile phone when behind the wheel and realise that a quick reply to a text message or answering a phone call is never worth putting theirs and other people's lives at risk."


    Die unzensierten Stellen sind absicht und sollen vor allem junge Leute aufrütteln und zum Nachdenken bewegen.


    Meiner Meinung nach eine sehr gute Kampagne.

    Via derStandard
    Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Dienstag, 25.08.2009, 20:48


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    Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Montag, 18.05.2009, 23:28


    Zitat... Als ich auf dem Boden aufschlug, blieb mir die Luft weg. Ich spürte jeden Quadratzentimeter meines Körpers der Kontakt mit dem Asphalt bekam, ich hörte mein Wimmern und meine Gebete unterm Helm, als ich mich nach Luft ringend auf dem unbarmherzigen Untergrund dutzende Male überschlug und dahinrutschte. Binnen weniger Sekunden war mir in diesem Moment klar, dass ich wohl sterben würde – das war weit schlimmer, als alles, was mir bisher widerfahren war. Meine Augen waren geschlossen, nachdem ich mehr als 160 Meter am rauen Asphalt dahingeschlittert war und endlich zum Stillstand kam. Ich verlor während der ganzen Aktion nicht das Bewusstsein – ich erinnere mich jedoch, dass ich mir gewünscht hatte, es wäre so. ...

    In diesem aus dem englischen übersetzen Artikel von Brittany Morrow erzählt sie, wie sie nur mit Jeans und Sweatshirt bekleidet vom Motorrad ihres Freundes stürzte und welche fatalen Folgen es hatte.
    Diese packende Erzählung gemischt mit der kalten und grausamen Wahrheit bzw deren Folgen lässt hoffentlich auch andere Motorradfahrer es sich 2 überlegen, ob kurze Hosen und Sportschuhe sowie ein Trägerleiberl wirklich ausreichend sind um auf einem 2-Rad ohne weiteren Schutz durch die Gegend zu Düsen, auch wenn Düsen nur 30 km/h oder weniger ist...
    Die ganze Geschichte auf Deutsch kann man hier nachlesen.
    Der Originalartikel ist derzeit leider nicht verfügbar.
    Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Dienstag, 14.04.2009, 21:58
    Eingeordnet unter: Breitenschulung, Motorrad, Zum Nachdenken


    Sodale, da ich dazu bis jetzt noch nichts im WWW gefunden hab werde ich jetzt dazu meinen Senf verfassen.
    Ich hab meine Suzuki GS 500, die bis vor wenigen Tagen noch gedrosselt war, damit sie ein Leichtmotorrad ist in meiner Fachwerkstätte entdrosseln lassen.
    Warum war sie überhaupt gedrosselt?
    Wenn man in Österreich vor dem 21. Geburtstag den A-Führerschein macht, dann hat man das Vergnügen die ersten 2 Jahre nur Leichtkrafträder fahren zu dürfen. Das heißt sie dürfen nicht mehr als 25kW haben und das Verhältnis kW zu kg darf nicht größer als 0,16 sein.
    Da ich nun endlich diese 2 Jahre um hab darf ich nun alles fahren was zugelassen ist auf Österreichs Straßen und einspurig is.
    Nun zum Prozedere: Motorrad in die Werkstatt gebracht und erklärt was man will. Nachdem die das (hoffentlich) ordnungsgemäß erledigt haben bekommt man von denen eine Bestätigung über die Durchführung der Arbeit und ein Schreiben vom Suzuki Generalimporteur wo drinsteht, dass es damit rechten Dingen zu geht. Mit dem marschiert/fährt man dann zur MA 46 (in Wien, in den Bundesländern in die entsprechenden Landesfahrzeugprüfstelle) bzw genauer zur Landesfahrzeugprüfstelle in die 7. Haidequerstraße 5 im 11. Bezirk. In dieser sowohl landschaftlich als auch architektonischen Oase an Glückseligkeit darf man sich dann von erstaunlich freundlich, kompetent wirkenden und überaus erstaunlich motiviert wirkenden Magistratsbeamten ein Formular überreichen lassen das man gleich mit dem Typenschein, der Bestätigung der Werkstatt abgibt.
    Nach rund 5 Werktagen bekommt man dann einen Anruf, dass der Typenschein abholbereit ist und man kann wieder in die 7. Haidequerstraße 5 pilgern. Dann sind noch rund 40€ an Verwaltungsabgaben (früher Stempelmarken uÄ) zu bezahlen und sodann ist man auch schon im Besitz des Typenscheines mit Bestätigung der Landesfahrzeugprüfstelle, dass des eh alles passt.
    Wer nun denkt damit hättte man es hinter sich der irrt ;-)

    Nun darf man mit samt der Bestätigung, Meldezettel (bin nimma sicher ob der nötig war), Führerschein, Zulassungsschein sowie dem Typenschein zur Versicherung watscheln und dort um eine Änderung der Fahrzeugdaten im Führerschein ansuchen. Dies wurde bei mir auch prompt innerhalb von 15 Minuten erledigt und da sich der Hubraum nicht geändert hat, kostets ned amal mehr - bei mir.

    Wenn jetzt noch schönes Wetter wär könnt ich jetzt glatt das Motorradfahren genießen, aber NEIN - ich darf wetter.orf.at zitieren:
    ZitatAn der Alpennordseite Regen- und Schneeschauer, die Schneefallgrenze steigt auf 900 bis 1300m. Im Osten zwischen einzelnen Schauern auch Sonne. Weitgehend trocken und länger sonnig im Süden. Kräftiger bis stürmischer Nordwestwind. Höchstwerte: 5 bis 12, im Süden bis 15 Grad.

    REIDIG!
    Bei der Gelgenheit möchte ich an das Wetter voriges Jahr erinnern :-?
    Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Donnerstag, 12.03.2009, 23:21
    Eingeordnet unter: Allgemein, Breitenschulung, Motorrad


    WIE schnell ein Weihnachtsbaum in Vollbrand steht sieht man auf folgendem Video der Wiener Berufsfeuerwehr:
    http://www.berufsfeuerwehr-wien.at

    4 Sekunden, 4 SEKUNDEN dauert es bis der Baum komplett in Flammen steht!
    Das ist in etwa die Dauer eines Atemzuges.
    Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Donnerstag, 20.11.2008, 23:29


    ZitatU.S. doctors have found the Bee Gees 1977 disco anthem "Stayin' Alive" provides an ideal beat to follow while performing chest compressions as part of CPR on a heart attack victim.

    The American Heart Association calls for chest compressions to be given at a rate of 100 per minute in cardiopulmonary resuscitation (CPR). "Stayin' Alive" almost perfectly matches that, with 103 beats per minute.


    Mehr dazu auf news.yahoo.com

    Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 25.10.2008, 17:52


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