Nach gefühlten Wochen der motorradfahrerischen Abstinenz hab ichs heute endlich wieder zu einer Tour geschafft. Das Wetter entlockte mir keine Begeisterungsrufe - Bewölkt, teils Regen und nie über 15 °C, eher 10 °C. Hallo, Sommer? Wo is er?
Auch der Schnee auf dem Schneeberg hat nicht gerade zur Sommerstimmung beigetragen:
Blick auf den schneebedeckten Schneeberg von Hirschwang aus
Bin heute auch endlich dazugekommen die neuen Schuchaln vom Moped einzufahren. Hab mir
Dunlop Sportmax Roadsmart aufziehen lassen und bin bis jetzt zufrieden. Sowohl auf trockener als auch auf nasser Fahrbahn sicherer Halt ohne schmieren und rutschen. Bin gespannt, ob er auch fast 9000km hält, wie sein Vorgänger, der Metzeler Z6.
V-Strom mit den neu aufgezogenen Schuchaln
Man merkt leider schon deutlich, dass der Herbst sich nähert: Blätter auf der Straße, wenig Motorradler, feuchte/nasse Straße um die Mittagszeit...alles keine guten Sachen. Einzig: wenig Streckenposten ;-)
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GPS-Track gibt es keinen, hab den Tracker zu Hause vergessen =/
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geschrieben von potassium am Donnerstag, 02.09.2010, 17:21
Am Samstag haben wir zum Ausklang des Urlaubs gemeinsam eine Runde mim Fahrrad über die Seewiesenstraße zur Altausseer Seewiese und anschließend rund um den See gemacht.
Dabei sind folgende nette Schnappschüsse entstanden:
Der Sarstein von relativ weit "hinten" am Altausseersee aus gesehen
Die Sumpflandschaft um die Seewiese von der Seewiesenstraße aus gesehen
Die Abzweigung von der Seewiesenstraße zur Strandpromenade hinunter ist nicht gerade ein Highway...
Später waren wir dann bei einem Baum an dessen Ast, der übers Wasser ragte, ein Seil und daran ein kurzer Holzstab befestigt. An diesem Schwingseil konnte man ins Wasser springen, das an dieser Stelle rund 5m unterhalb der Wiese lag, auf der man sich befand. War mal eine willkommene Abwechslung in den See zu kommen.
Eben dieser Baum mit Seil
Das Problem: Das Seil hatte sich nach einem Sprung um den linken oberen Ast gewickelt und war unter keinen Umständen von unten aus zu erreichen.
Die Lösung: Michelle ist mittels Räuberleiter auf den Baum gekraxelt und hat das Seil befreit und ist dann heldenmutig mind 10 m über dem Wasser auf dem Ast balanciert um dann den Sprung is kühle Nass zu wagen. Ist Gott sei dank alles gut gegangen und wir haben uns beim nachfolgenden ins Wasser springen beide beinahe die Zechn gebrochen.
Sie hat den Baum bezwungen und außerdem ist sie ein guter Größenvergleich.
Die Entfernung vom Ast zum Wasser lässt sich erahnen
Hier nochmal der Baum im Überblick
Die Trisselwand direkt vom See aus (ca 4cm über der Wasseroberfläche =))
Wassertemperatur übrigens bei gefühlten 20 °C und herrlich klarem Wasser, bis auf die paar Algenblüten. Ein wunderschöner letzter Tag in Altaussee.
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geschrieben von potassium am Montag, 16.08.2010, 22:58
Am Mittwoch waren Alex, Elli, Michelle und ich am
Loser und haben unseren Gästen ein wenig die Landschaft von oben gezeigt. Gestartet sind wir vom Bergrestaurant auf 1600 m ü.NN von wo es dann über den Augstsee über den traditionellen Weg, vorbei am Loserfenster, auf den Hochanger ging.
Der Augstsee von oben
Elli und Michelle vorm Loserfenster
Vom Hochanger geht es dann Richtung Westen bergab um von einem Sattel aus den endgültigen Aufstieg auf den Losergipfel zu starten.
Blick in Richtung Nordosten beim Abstieg vom Hochanger in Richtung Loser
Blick auf besagten Sattel und den weiteren Weg auf den Losergipfel hinauf
Alex, Elli und Michelle vorm Loser-Gipfelkreuz
Eine der zahlreichen Dohlen auf dem Gipfel
...sie fraßen Michelle sogar aus der Hand
Der Eingang zum Salzbergwerk von oben aus gesehen
Die Loserkrone von oben mit Blick auf den Altausseer See
Wenn man weiß wo, erkennt man hier den Kohlbacherhof, unser Heim der letzten zwei Wochen.
Die Altausseer Kirche aus der Vogelperspektive.
Nach dem Abstieg haben wir natürlich, wie könnte es anders sein, die Loserhütte mit einem Besuch geehrt und Kasspatzn sowie Kaiserschmarn verzehrt. Mjam, herrlich!
Der
GPS-Track zeigt den Weg inkl. Höhenprofil an. Die Weglänge betrug nur 5.2km und insgesamt wurden 400 Höhenmeter hinauf sowie wieder hinunter bewältigt. Gemütliche Tour halt.
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geschrieben von potassium am Montag, 16.08.2010, 22:55
Am Dienstag waren Michelle und ich unterwegs über Bad Ischl und anschließend durch das Weißenbachtal zum Attersee. Die Strecke ist ja grandios, da relativ wenig Verkehr ist, man überall schön überholen kann und sowohl streckenmäßig als auch landschaftlich einfach wunderschön. Auch das Wetter hat uns heute belohnt und zeigte sich von seiner besten Seite: sonnig und angenehm warm - gerade richtig.
Der Attersee von Steinbach aus gesehen
Fast wärs ins Wasser gefallen...aber nur fast
Diese Lacke findet man zwischen Steinbach und Altmünster. Sie ist ein alter "Stausee", der früher zum Flößen von Holz benutzt wurde.
Mhm, hochlecken?
Weiter ging es anschließend über Steinbach am Attersee in die Berge und auf nach Altmünster am Traunsee, von wo es dann nach Gmunden weiter ging. In und um Gmunden war gewohnt viel Verkehr und daher bissl zaach zum Fahrn, anschließend ging aber wieder gut und zügig weiter.
Über Scharnstein und vorbei an Kirchdorf an der Krems ging es nun hinauf auf den Pyhrnpass, welcher eine arge Enttäuschung darstellte. Kurz, fad und unnötig, so lässt er sich beschreiben. Dafür wars in Vorder- und Hinterstoder umso netter und davon gibts auch wieder ein paar Fotos.
Der Blick von Vorderstoder aus in Richtung Westen ist auch nicht zu verachten.
Nachdem wir dann ständig auf der Suche nach einem Plätzchen für eine kleine Jause waren, aber bis Maria Kumitz nicht erfolgreich waren, hing uns der Magen schon bis zu den Knien. Erst unter den schattigen Bäumen von Maria Kumitz konnten wir unsere mittlerweile schon beinahe kalten, mitgebrachten Leberkässemmeln futtern. Kurz danach waren wir auch schon wieder zu Hause.
Karte bei
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GPS-Track
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geschrieben von potassium am Donnerstag, 12.08.2010, 23:39
Am Sonntag war die Sarah, Michelles Schwester, zu Besuch bei uns und wir haben den Tag genutzt um eine Tour nach Kärnten zu machen. Über Gosau und St. Martin am Tennengebirge ging es bis Niedernfritz und von dort aus in Richtung Radstadt und über den Radstädter Tauern auf den Katschberg.
Blick von Obertauern in Richtung Norden
Blick von Obertauern in Richtung Nord-Westen
Meine Brave in Obertauern
Nach dem Katschberg ging es, von Innerkrems aus, auf die Nockalmstraße.
Diese Wolken sehen doch noch ganz harmlos aus...
Jööö, eine Bilderbuchkuh auf der Eisentalhöhe (höchster Punkt der Nockalmstraße)
Hier sieht man einen Teil der Nockalmstraße
Ein Herz und eine Seele die zwei - ein seltener Anblick :D
Nach einem Mittagessen auf einer der zahlreichen Hütten ging es weiter in Richtung Ebene Reichenau.
Genau dann wendete sich unser Glück mit dem Wetter und es begann heftigt zu regnen. Nach rund 5 Minuten hatte der Regen aufgehört und wir machten uns auf den Weg in Richtung Turacher Höhe.
Denkste, bereits auf dem Weg dahin begann es stark und ununterbrochen zu Regnen. Das gesamte Murtal entlang bis Murau und weiter über den Sölkpass regnete es und war kalt, eisig kalt - und das im August.
Erst im Ennstal bei Stein an der Enns hörte der Regen auf und zeitweise kam sogar die Sonne heraus und versuchte unsere triefende Kleidung zu trocknen. Über Trautenfels und Bad Mitterndorf ging es zurück nach Altaussee. Natürlich kamen wir, obwohl das Gewand schon am trocknen war, nicht trocken an, da uns bei Knoppen noch ein gewaltiger Regenguss ereilte, der bis Bad Aussee anhielt. So ein besch**** Wetter.
Trotzdem war die Tour eigentlich genial, extrem geile Strecke und nette Gesellschaft :) Vor allem Katschberg, Nockalmstraße und Turacher Höhe sind ein fahrtechnischer Leckerbissen, der unbedingt bald wiederholt werden muss =)
Karte bei
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GPS-Track
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geschrieben von potassium am Dienstag, 10.08.2010, 22:08
Wie es scheint haben wir das heute Wetter bis auf die letzte Minute ausgenutzt. Auf einen Tip vom Chef des Kohlbacherhofs, seines Zeichens selbst Motorradfahrer, haben wir eine kleine Tour rund um den Dachstein gemacht. Start und Ziel waren dabei Altaussee.
Los ging es gegen 10 Uhr auf der B145 in Richtung Trautenfels. In Trautenfels dann rechts abgebogen um auf die B320 in Richtung Gröbing zu gelangen und anschließend diese, eher zaache Strecke, bis nach Ennsling zu folgen. Dort gibt es dann einen Abstecher in Richtung Ramsau am Dachstein.
Eine herrlich kurvige Straße mit Blick auf den Dachstein und die umliegenden Berge und Täler. So gehört sichs!
Der Blick auf die Rückseite vom Dachstein während der Fahrt
Kann ich mich gar nicht satt sehen dran
Meine brave V-Strom vorm Dachstein-Massiv
Die frisch renovierte GS von der Michelle wollte auch vorm Dachstein abgelichtet werden
Eingekehrt wurde im Wirtshaus "Dachsteinruh" zwischen Ramsau und Filzmoos.
Gasthof zur Dachstein Ruh
Das kleine Wirtshaus befindet sich direkt auf einer Anhöhe neben der Straße und bietet einen herrlichen Blick auf die Gegend, ein gutes, schmackhaftes Essen zu günstigen Preisen sowie eine herzliche Bedienung.
Blick auf den Dachstein beim Essen auf der Terasse der Dachstein Ruh
Ich kann nur eine große Empfehlung dafür aussprechen. Für Kinder ist es auch sehr geeignet, da ein kleiner Streichelzoo mit Schafen und Hasen mit dabei ist. Äußerst herzig =) Wenn man unbedingt was schlechtes suchen will, so könnten die Portionen ein Äuzerl größer sein, aber naja, gibts halt ne Nachspeise =)
Die gierigen Schafe haben sich auch brav von uns füttern lassen
So ein herziges Hasi
Motorräder sind eindeutig willkommen
Auch kleinere Tiere gibts dort zu Hauf, dieser kleine hier hat sich auf Michelles Jacke verirrt
Weiter ging es dann in Richtung Eben in Pongau und über Annaberg und den Pass Gschütt nach Gosau.
Am Weg haben wir noch beim Rußbach eine kleine Pause eingelegt, gerastet und gejausnet.
Der Rußbach bei Rußbach
In Gosau sind wir dann zu den Gosau-Seen abgebogen und haben das letzte schöne Wetter ausgenutzt und uns den Dachstein vom letzten, noch nicht gesehenen Winkel, anzusehen.
Dachsteingletscher vom Gosausee aus
Der vordere Gosausee ebenfalls mit Dachstein im Hintergrund
Leider zog es bereits zu und so, sind die Fotos nicht besonders geworden.
Nach einem kurzen aber erfrischenden Bad im Hallstättersee sind wir dann auch schon zu Hause gewesen und gut wars, denn kurze Zeit später hat es zu Gewittern inkl. Hagel begonnen.
Die Karte auf
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Einen
GPS-Track gibt es natürlich auch wieder.
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geschrieben von potassium am Montag, 02.08.2010, 23:29
Den Tag des Herren haben wir mit einer Tour in den Freistaat Bayern genutzt. Es ging über Gosau und Bischofshofen nach Dienten am Hochkönig. Herrliche Strecke - kurvig, tolle Aussicht und nicht allzuviel Verkehr.
Die Straße nach Dienten hinauf
Der Hochkönig, trägt seinen Namen nicht umsonst. Ein majestätischer Anblick
Mit tollen Ausblicken geht es weiter...
Weiter ging es anschließend über Saalfelden am Steinernen Meer und Lofer in Richtung Schneizlreuth in Bayern (die ham Ortsnamen....:D). Durch einen Insidertip haben wir anschließend die Kurven zwischen Ramsau bei Berchtesgaden und Loipl unsicher gemacht, um so nach Berchtesgaden zu kommen.
Über den Obersalzberg ging es anschließend auf die
Rossfeld Panoramastraße. Das ist eine Strecke, die man als Touren-Fahrer einfach machen muss. Eine Umgebung die nur selten ihres gleichen findet auf toller Straßenqualität mit extremen Kurven und unglaublicher Steigung. Herrlich!
Der Blick von der Rossfeldstraße in Richtung Norden
Der Dachstein, die Ebene um Hallein, das Tennengebirge - alles erstreckt sich vor einem
Der Hohe Göll vom Rossfeld aus
Eine sehr beliebte Strecke unter Motorradlern
Geht aber auch ganz schön hinunter vom Rossfeld aus
Die Mopeds beim Ausruhen unterm Hohen Göll
Und noch einmal der Blick über das Salzachtal
Zurück ging es dann, wie
voriges mal, über Bad Vigaun, St. Koloman, Abtenau und Gosau.
Eine traumhafte Tour, die wir auf jeden Fall nochmal fahren müssen!
Karte bei
Google-Maps ansehen.
GPS-Track gibts auch.
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geschrieben von potassium am Montag, 02.08.2010, 23:28
Nachdem das Wetter heute wieder massiv zu wünschen übrig gelassen hat (11 °C und Dauerregen, Ende Juli...), haben wir nach einem kleinen Einkaufsbummel in Bad Aussee das Salzbergwerk in Altaussee besucht.
Anfänglich erfährt man etwas über die Entstehung der Salzvorkommen und die Entdeckung der Salzvorkomnisse in Altausse. Anschließend betritt man einen Teil des 68km langen Stollensystems.
Der erste Teil des Stollens ist noch mit Steinen rundum befestigt. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert
Nach rund 350m erreicht man die sog. Salzgrenze. Davor befindet man sich in reinem Kalkgestein und erst danach ist besteht der Berg aus
Haselgebirge.
Die späteren Stollen sind mit Holzbolen gesichert und lassen teilweise einen Blick auf das Gestein zu.
Der Altar in der Kapelle der Heiligen Barbara
Barbara von Nikomedien ist die Schutzpatronin der Bergleute und aus diesem Grund wurde ihr im Bergwerk eine Kapelle erbaut. Der Altar besteht aus rund 30cm dicken Salzsteinen, welche von hinten beleuchtet werden. Dies ergibt die rötliche Färbung des Altars.
Obwohl mit Lampen nachgeholfen, sieht man hier auch die rötliche Färbung des Salzgesteins auf Grund von Eisenoxid, das im Haselgebirge vorhanden ist.
Dieser Salzsee besteht aus Sole und befindet sich in einem ehemaltigen Laugwerk
Der Salzsee wird mit Hilfe von Scheinwerfern von allen Seiten beleuchtet und hat bis vor einigen Jahren als Bühne für verschiedene Veranstaltungen gedient. Da jedoch die Fluchtwege für die Menge an Veranstaltungsgästen zu gering sind, sind Veranstaltungen leider nicht mehr gestattet.
Der Salzsee mit anderer Beleuchtung
Hier sieht man den See nochmal besser. Die Höhlendecke spiegelt sich im Wasser und die Halbkugel am Horizont erscheint durch das komplett klare und stille Wasser wie eine Kugel.
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geschrieben von potassium am Freitag, 30.07.2010, 19:59
Nachdem das Wetter heute morgen, wider erwarten, schön war, sind Michelle und ich schnell über Trautenfels und Gröbming auf die
Stoderzinken-Straße gefahren und haben die letzten Sonnenstrahlen genossen.
Die Straße ist nicht mautpflichtig und fahrtechnisch, für Motorräder, äußerst anspruchsvoll. Sehr enge, steile Kehren, viele unübersichtliche Straßenstücke und oftmals Rollsplit hinter den Kurven. Gerade diese Herausforderung macht jedoch einen gewissen Reiz aus.
Natürlich gibts wieder ein paar Fotos.
Der Grimming vom Süden aus, mit einer harmlosen Wolke. Da passt das Wetter noch...
Das Tauern-Massiv mit dem Sölkpass vom Norden aus gesehen. Bei der Auffahrt auf den Stoderzinken
Die is einfach an mir vorbei gefahrn...so schnell war sie...
Der Dachstein mal aus einer anderen Perspektive. Leider schon sehr wolkenverhangen.
Hier stand wohl mal was.
Der Grimming von Bad Mitterndorf aus fotographiert. Die Wolke verhindert ein wenig die Sicht.
Die Rückfahrt war bis Kainisch eigentlich sehr oke. Ab dort hat es aber geregnet, als gäbe es kein morgen mehr. Die Sachen trocknen schön langsam, aber es wird echt Zeit, dass ich mir ne anständige Regenkombi besorg.
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geschrieben von potassium am Donnerstag, 29.07.2010, 22:28