Heute 2. Laborbesprechung gehabt. Wieder sehr gut. Immerhin eine kleine Motivation für das extrem zaache Labor. Für den Versuch der Esterverseifung mittels Leitfähigkeitsmessung müssen wir zwar nur 3 Messungen machen (bei verschiedenen Temperaturen) aber diese dauern dafür je fast 2 Stunden.
Najo morgn is erstmal Oktobärfest :) Freu mich schon.
Keine Blöde Idee eigentlich. Allerdings ist damit, wenns nicht entsprechend verhindert wird, Spam möglich und es verrät Informationen über das System. Mal sehn vllt probier ich sowas auch mal.
Seit 2 Wochen arbeite ich nun fast täglich mit Excel um meine wunderbaren Messdaten auszuwerten, statistische Fehler zu berechnen und Diagramme zu erstellen.
Dabei bin ich nun schon auf einige Dinge draufgekommen, die einem merkbar das Leben erleichtern. zB kann man Punkte in einem Diagramm beliebig verschieben, wenn man Shift gedrückt hällt. Die Daten aus denen das Diagramm besteht, werden natürlich mitgeändert.
Ich frage mich nun aber, wieso wird vorrausgesetzt, dass man das kann? Man lernt das nirgends auf der Uni und in der Schule nur vereinzelnd und oberflächlich. Learning by Doing ist ohne Grundkenntnisse mühsam und höchst zeit- und nervenaufwendig.
Man könnte ja Standardabweichungen, Regressionsgeraden und Diagramme auch per Hand ausrechnen bzw zeichnen. Klar für 10 Messwerte geht das, für 50 vllt auch, für 100 eventuell auch.
Aber mir kann niemand einreden, dass man 2x 2000 (Kalorimetrie) oder sogar 2000000 Messwerte per HAND auswerten soll. Somit muss man also ein Tabellenkalkulationsprogramm benutzen.
Schon erstaunlich, dass man von dem Wissen über dieses Klump bei dem Studium so abhängig is.
Für alle die es interesiert, am 22.11.08 (nur dann und dort!) gibts beim Niedermeyer, den Ednet Bluetooth Micro Adapter für 8€.
Das Ding schaut kaum ausm USB-Stecker raus. Wird fix gekauft
Damit ich nicht nur mit Physikalisch Chemischem Wissen zugemüllt werde, hab ich mir jetzt auch - auf anraten vom Rettungsblogger - das Buch Präklinische Traumatologie vom Pearson Verlag zugelegt.
Das Buch umfasst, wie der Titel schon sagt die Traumatologie nach dem ITLS (International Trauma Life Support)-Standard.
Das Buch kommt mit einem Update für den ITLS Kurs ab Juni 2008 das in einem kleinen, gebundenen Heftchen ausgeführt ist.
Das Buch ist anundfürsich sehr angenehm geschrieben und mit vielen Merksprüchen und übersichtlichen Tabellen, Tips und Hinweisen auf das Wesentliche ausgestatttet.
An manche Ausdrücke wie zum Beispiel die horizontale Dezeleration (horizontale Abbremsung), muss man sich jedoch erst gewöhnen.
Die Bilder und Diagramme sind anschaulich und übersichlicht.
Bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit. Mal schaun wieviel ich davon behalten und dann auch anwenden kann.
Nachtrag: Hab das Buch nun schon ausgelesen und bin begeistert. Ein echter Topkauf. Leider ist viel davon nicht 1:1 auf das österreichische Rettungswesen umzulegen, da den Sanitätern die nötige Ausbildung und Kompetenz fehlt div. invasive Maßnahmen durchzuführen bzw. gewisse Untersuchungen durchzuführen. Auf jeden Fall aber eine Bereicherung für mein Wissen über Traumaversorgung.